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Kindertagesstätten - Bildung für die Kleinsten

© M. Staudt / grafikfoto.de

Zum 1. August 2014 ist die Förderung von Familienzentren gestartet. Ziel ist es, den Aufbau und Betrieb von mehr als 100 Familienzentren zu fördern.

Familienzentren sollen

  • Familien wohnortnahe Unterstützung durch niedrigschwellige Angebote bieten
  • je nach regionalem Umfeld unterschiedliche Schwerpunkte setzen und hierbei auf die Bedarfe der Familien in ihrem Lebensraum eingehen
  • eine bestehende, den Familien im Sozialraum bekannte und vertraute Einrichtung sein, die sich zu einer Anlaufstelle weiterentwickelt
  • sie halten Betreuungsangebote und begleitende Hilfen vor
  • sie sind Regeleinrichtungen (z. B. Kita, Schule) oder Institutionen, die mit den Angeboten einer Regeleinrichtung bereits vernetzt sind (Familienbildungsstätte, Mehrgenerationenhaus), mit den maßgeblichen Akteuren im Sozialraum kooperieren und bestehende oder auch neu entstehende Angebote vernetzen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe sowie des Sozial- und Gesundheitswesens

Förderung

Die Förderung erfolgt über die Kreise und kreisfreien Städte. Wenn Sie und Ihre Einrichtung sich zu einem Familienzentrum weiterentwickeln wollen, wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle in Ihrem Kreis oder Ihrer kreisfreien Stadt.

Selbstverständlich können Sie sich auch an das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung wenden.

Die Landesregierung fördert landesweit den Aufbau von mehr als 100 Familienzentren mit 2,525 Millionen Euro pro Jahr.

Angebote für Jung und Alt in Kaltenkirchen

Zusammen mit der integrierten Kindertagesstätte ist die generationsübergreifende Begegnungsstätte eine wichtige Anlauf- und Kontaktstelle für Familien in der Region geworden.

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