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Land ordert weitere Zugverbindungen in den Kreisen Pinneberg und Steinburg

Staatskanzlei

Land ordert weitere Zugverbindungen in den Kreisen Pinneberg und Steinburg

Meyer: "Noch mehr Mobilität auf der Strecke Hamburg-Elmshorn-Itzehoe"
Datum 08.03.2017

Weitere Verbesserungen auf der Bahnstrecke Hamburg-Elmshorn-Itzehoe: Aufgrund der positiven Entwicklungen der Verkehre zwischen Itzehoe und Hamburg-Altona bzw. Hamburg-Hauptbahnhof hat das Land zum Fahrplanwechsel ab Dezember folgende zusätzliche Züge bei der Nordbahn bestellt:

  • Hamburg-Altona 12:34 – Tornesch 12:52 – Elmshorn 12:57
  • Hamburg Hbf 22:06 – Tornesch 22:32 – Itzehoe 23:06
  • Hamburg Hbf 23:06 – Tornesch 23:32 – Itzehoe 0:06
  • Elmshorn 13:04 – Tornesch 13:09 – Hamburg-Altona 13:28
  • Itzehoe 20:54 – Tornesch 21:28 – Hamburg Hbf 21:53
  • Itzehoe 21:54 – Tornesch 22:28 – Hamburg Hbf 22:53

Wie Verkehrsminister Reinhard Meyer heute (8. März) in Kiel sagte, werde damit die Mobilität der Reisenden sowohl in der Mittagszeit als auch in den Abendstunden verbessert. Das gelte insbesondere auch für Fahrgäste, die aus Hamburg kommen. Bislang fuhren die Züge nur ab Altona, künftig auch ab Hauptbahnhof.

Wie Meyer weiter bekannt gab, verkehrt bereits ab den Sommerferien von montags bis freitags (ab 7:20 Uhr) wieder ein Frühzug exklusiv ab Tornesch. "Der zusätzliche Halt in Elmshorn hatte dazu geführt, dass dieser Zug ab Elmshorn überlastet war, obwohl von Elmshorn genügend alternative und zeitnahe Fahrtmöglichkeiten mit anderen Zügen bestehen", so Meyer.

Für die von der Norddeutschen Eisenbahngesellschaft Niebüll (neg) betriebene 4,5 Kilometer lange Güterbahn-Strecke Tornesch-Uetersen prüft das Land eine Reaktivierung für den Personenverkehr: "Wir werden die Öffnung der Strecke auf Anregung unserer Verkehrsgesellschaft NAH.SH gutachterlich prüfen lassen – denn die letzte Untersuchung liegt genau 20 Jahre zurück", so Meyer. Dazu findet Ende März ein Treffen von Vertretern des Landes und der NAH.SH mit Vertretern des Kreises, der neg und der Uetersener Eisenbahn als Eigentümerin der Strecke statt.