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Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Portraitfoto Dr. Robert Habeck
Dr. Robert Habeck

Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Staatskanzlei

Mit dem echten Norden frei surfen

Datum 09.10.2017

Freies WLAN: in den Gebäuden der Staatskanzlei, des Landesrechnungshofs und der Ministerien ist das nun Realität.

Ein Mann hält ein Tablet in der Hand. Minister Robert Habeck hat das neue WLAN in Kiel vorgestellt. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Minister Robert Habeck hat das neue WLAN in Kiel vorgestellt. © MELUND

Die Landesregierung stellt in ab sofort in öffentlichen Bereichen das WLAN "DerEchteNorden" bereit. "Damit können Bürgerinnen und Bürger bei unseren Behörden kostenlos ins Netz - fair und überwachungsfrei. Das gehört zur Digitalisierung des Landes dazu", sagte Minister Robert Habeck beim offiziellen Start im Foyer des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in Kiel.

Bis 2019 freies WLAN in allen Landesgebäuden

Auf einen Blick

info Karte zur Verbreitung (unter "Öffentliches WLAN" - "WLAN DerEchteNorden)
Breitband in Schleswig-Holstein

"Mit unserem Glasfaserausbau im Landesnetz und dem offenen WLAN kümmern wir uns um die digitale Souveränität Schleswig-Holsteins. Das ist Teil der Infrastruktur des Landes", betonte Habeck. Bis Ende kommenden Jahres sollen alle öffentlichen Gebäude der Landesverwaltung mit diesem kostenfreien und für alle offenen WLAN ausgestattet werden. Darüber hinaus kooperiert das Land mit Anbietern von freien WLAN-Zugängen, um eine möglichst große Flächendeckung im ganzen Land zu erreichen.

"Wir haben die erste Ausbaustufe erreicht", sagte Habeck. In den kommenden Monaten werden das Land schrittweise weitere Standorte in Betrieb nehmen und dort zusätzliche Zugangspunkte eröffnen. Die Kosten für den Auf- und Ausbau sowie für den Betrieb liegen für das Land in diesem Jahr bei einer Million Euro, im kommenden Jahr bei 2,5 Millionen Euro. Das Geld stammt aus Mitteln des Infrastrukturprogramms "IMPULS".