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Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Portraitfoto Dr. Robert Habeck
Dr. Robert Habeck

Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

© M. Staudt / grafikfoto.de

Großes Kino im echten Norden

Datum 13.09.2017

Das Green Screen Filmfestival ist eines der größten in Deutschland und Europa. Seit 2007 werden hier weltweit renommierte Naturfilme ausgezeichnet. Das 11. Festival hat nun Umweltminister Robert Habeck eröffnet.

Ein Mann steht auf einer Bühne und begrüßt das Publikum. Umweltminister Robert Habeck bei der Eröffnung des Green Screen Festivals. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Umweltminister Robert Habeck bei der Eröffnung des Green Screen Festivals. © Green Screen PR

Popcorn-Stimmung in Eckernförde: Zu Beginn des internationalen Naturfilmfestivals Green Screen bestaunte das Publikum die Naturschönheiten vor der eigenen Haustür. "Wilde Ostsee - Von Dänemark bis Lettland" hieß der Eröffnungsfilm. Robert Habeck zeigte sich beim Festivalauftakt als Filmfan: "Aus dem Kinosessel können wir die Kraft, aber auch die Verwundbarkeit der Natur aus neuer Perspektive betrachten. Die Schönheit und die Details der Aufnahmen beeindrucken mich immer wieder." Bis zum 17. September werden mehr als 30.000 Gäste, sowie rund 200 Naturfilmer und Produzenten aus aller Welt in Eckernförde erwartet.

Vielfältiges Programm

Die mehr als hundert Filme bieten Einblicke in Unterwasserwelten und Naturlandschaften. Sie zeigen außergewöhnliche Orte auf der ganzen Welt, aber auch direkt bei uns. "Die Macher von Green Screen zeigen bewusst nicht nur Fremdes und Fernes, sondern auch das, was direkt vor der Haustür in Schleswig-Holstein liegt. So ermöglichen sie einen ganz neuen Blick auf unsere Heimat", würdigte Habeck das Festival. Ebenso gehören auch zahlreiche Reportagen über Umweltschutz zum Programm.

Portraitfoto Dr. Robert Habeck

Green Screen leistet mit der Verknüpfung von Natur und Kultur einen Beitrag zur Umweltbildung in Schleswig-Holstein.

Dr. Robert Habeck

Raum für Diskussionen

Ein wichtiger Teil des Festivals ist der Kontakt zwischen Filmemachern und Zuschauern. In Vorträgen und Workshops wollen die Veranstalter Diskussionen über Themen der Filme anstoßen und vertiefen. "Green Screen leistet mit der Verknüpfung von Natur und Kultur einen Beitrag zur Umweltbildung in Schleswig-Holstein", sagte Minister Habeck. Er lobte, dass neben schönen Bildern auch Platz für kritische Gespräche und Bildung eingeräumt werde.

Natur als Bildungsthema

Auch Kindern und Jugendlichen soll im Rahmen des Green Screen Festivals ein Bewusstsein für Natur und Umweltschutz näher gebracht werden. Hierfür gibt es eigene Filmvorführungen speziell für Schulklassen. Im Naturfilmcamp können sie sich sogar selbst als Filmemacher versuchen. Das Umweltministerium unterstützt die Jugendprogramme und den Jugendfilmpreis des Festivals mit 40.000 Euro.

16 Preise zu vergeben

Beim Green Screen werden in 16 Kategorien die besten Filme mit Preisen ausgezeichnet. Eine Jury aus Umweltjournalisten und Naturfilmern wählt die Sieger aus. Die Preisverleihung am Sonnabend moderiert der Festivalleiter und TV-Moderator Dirk Steffens. Mit dabei ist unter anderem auch Ministerpräsident Daniel Günther.

Weitere Informationen und der Programmplan:

Zur Webseite des Green Screen Festivals