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Nachweis von Staupe bei Füchsen

Staatskanzlei

Nachweis von Staupe bei Füchsen

Datum 11.01.2016

Ministerium rät auf Impfschutz bei Hunden zu achten.

Anlässlich des Nachweises von Staupeinfektionen bei mehreren Füchsen in Schleswig-Holstein rät das Landwirtschaftsministerium Hundebesitzern, auf einen ausreichenden Impfschutz bei ihren Tieren zu achten.

Der lückenlose Schutz wird gewährleistet, wenn Welpen und Jungtiere im impffähigen Alter eine Grundimmunisierung erhalten und regelmäßig nachgeimpft werden.

Bei Untersuchungen von Füchsen aus dem südlichen Landesteil sind Staupeinfektionen nachgewiesen worden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Staupeinfektionen auch in anderen Landesteilen auftreten.

Wer einen kranken oder toten Fuchs findet, sollte den Revierinhaber oder die örtlichen Jäger verständigen.

Wie immer gilt für alle Laien: Weder lebende noch tote Wildtiere sollten angefasst werden.