Landesportal Schleswig-Holstein

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Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Portraitfoto Dr. Robert Habeck
Dr. Robert Habeck

Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

© M. Staudt / grafikfoto.de

Schleswig-Holsteinisches Rapssaatgut frei von gentechnisch veränderten Organismen

Datum 25.09.2017

Rapsfeld Rapsfeld (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © Johann Stubhan / grafikfoto.de

KIEL. Rapssaatgut aus Schleswig-Holstein ist frei von gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Das teilte das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein heute (25. September 2017) mit. In diesem Jahr wurden insgesamt 89 Rapssaatgutpartien beprobt. Alle Ergebnisse waren negativ. Der Anbau von gentechnisch verändertem Raps in der EU ist nicht erlaubt. Es gilt dabei die Nulltoleranz.

Keine GVOs enthalten

Das Ergebnis der diesjährigen Beprobung zeigt weiterhin, dass die Saatzuchtfirmen durch ihre Qualitätssicherungsmaßnahmen dafür Sorge tragen, dass konventionelles Rapssaatgut keine Anteile an gentechnisch veränderten Organismen (GVO) enthält.

Bundesweit abgestimmtes Überwachungskonzept

Das Monitoring erfolgt auf  Grundlage des bundesweit abgestimmten Überwachungskonzepts „Harmonisierte Saatgutüberwachung auf GVO-Anteile“. Im Rahmen des regelmäßigen Monitorings wird Rapssaatgut auf nicht zugelassene gentechnisch veränderte Konstrukte untersucht. 

Detaillierte Ergebnisse zu den Saatgutuntersuchungen sind im Landesportal Schleswig-Holstein zu finden (Saatgutmonitoring 2017)

Medien-Information vom 25. September 2017 zum Herunterladen (PDF 120KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Verantwortlich für diesen Pressetext: Nicola Kabel | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7201 | Telefax 0431 988-7137 | E-Mail: pressestelle@melund.landsh.de| Presseinformationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter http://www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.melur.schleswig-holstein.de

 

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