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Landespolizei Schleswig-Holstein

Landespolizeiamt Schleswig-Holstein

+++ Een fremmen Koter +++

Een fremmen Koter har sick in een Eenfamilienhuus in Schlutup briet mookt und loot sick eenfach nich wechpüstern. De Huuskoter wer stiften goon, und de fremde Kooter wiesed sick, wenn een em to noh keem, bannig kratzbürstig.
De Familie wuss sick ni anners to hölpen und röp de Gendarmen.

Wi versööck nu, den Kooter ut dat huus to kregen. Een poor niborn organiseerte een Schreckschusspistol und Fischernetze.
As wi den Koter niger kemen, mookt de een bannigen Alaarm und wiist uns siin Kattenbuckel.

Toeerst versöökt wi nu, em mit Platzpatronen ut dat huus to püüstern, doch dat stöörte em gornich.

As wi mit den Fischernetz keem, krallte he sick in die Tapete und mookte sick as groot as dat nur güng, so dat dat Netz jümmers von em rünnerfeel.

Toletz versöökte wi dat, met Tostimmung vun de Familie, mit Pepperspray… de Koter wiest sick nich sünnerlich beindruckt und fauchte uns een.

Wat een Glück – de Koter keem bi sein Flucht dörch dat huus in een Kellerruum und bliev dor bin.
Nu har de Familie erst eenmol een beten Tiet ton verpusten und telfoneerte to den Tierheim in Lübeck – un de keem den nägsten dag mit een grote Lebendfalle und een leckeren Köder dor bin – un dat duerte ni lang, un de Koter kun in dat Tierheim bröcht warn.

Min Kolleg u nick har in düsse Spätschicht een ganzen barg an Frogen vun de Presseheinis to beantworten und wi heppt dat mit unser Erlebnis sogor in die Tiedung und in de flimmerkist – op RTL – bröcht.

+++ Fremder Kater +++

Ein fremder Kater hatte sich ein einem Einfamilienhaus in Schlutup breit gemacht und ließ sich durch die Eigentümer nicht vertreiben. Der hauseigene Kater war geflüchtet und bei Annäherung der Hauseigentümer an den fremden Kater, fauchte dieser und zeigte sich angriffslustig.

Die Familie wusste sich nicht weiter zu helfen und rief die Polizei.

Wir versuchten nun den Kater aus dem Haus zu vertreiben. Mit Hilfe der Nachbarschaft konnten Schreckschusspistole und Fischernetze besorgt werden.

Auch als wir uns dem Kater im Haus näherten, fauchte dieser und zeigte uns seinen prägnanten Katzenbuckel.

Zuerst versuchten wir ihn mit Platzpatronen aus dem Haus zu scheuchen, aber das störte ihn wenig.

Als wir mit dem Fischernetz kamen, krallte er sich in die Tapete und stellte sich auf die Hintertatzen und machte sich so groß, dass das geworfene Netz immer von ihm abfiel.

Letztendlich versuchten wir es, mit Genehmigung der Familie, mit Pfefferspray, aber auch hierauf reagierte der Kater nur mit Fauchen.

Durch die Hatz durch das Haus kam es dann glücklicherweise dazu, dass die Kellertür von dem Kater geöffnet wurde und er im Keller verschwand.

Jetzt hatte die Familie erst einmal Ruhe und wir verständigten das Tierheim in Lübeck, die am nächsten Tag eine Lebendfalle im Keller mit einem leckeren Köder aufstellte. So konnte der Kater dann ins Tierheim abtransportiert werden.

Der Kollege und ich hatten dann im Spätdienst eine Menge Presseanfragen und wir schafften es mit dieser Geschichte groß in die lokale Presse zu kommen und sogar im Fernsehen – auf RTL – waren wir zu sehen.

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