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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

A 7-Ausbau: Unterführung des Kollauwanderwegs an der A 7 bleibt bis Ende 2017 gesperrt

Autobahnbrücke über den Fußgänger- und Radweg wird erweitert
Datum 09.10.2015

Die Radfahrer- und Fußgängerunterführung an der Autobahn A 7 im Verlauf des Kollauwanderwegs (Beentkamp), bleibt bis Ende 2017 voll gesperrt. Fußgängern und Radfahrern steht diese Verbindung zwischen Niendorf/Niendorfer Gehege und Spanische Furt/Graf -Johann -Weg in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung.
Grund ist die notwendige Verbreiterung des Brückenbauwerks 601, das im Verlauf der Autobahn A 7 über den Beentkamp hinweg führt. Dort werden auf der Ostseite der Unterführung vorbereitende Brückenarbeiten durchgeführt. Der bestehende Durchgang muss aus baulichen Gründen bis zum Beginn des Neubaus der Westseite gesperrt bleiben. Mit dem fertiggestellten Neubau Ende 2017 kann der Kollauwanderweg wieder unter der A 7 geführt werden. Die an der Ostseite bestehende „Holzbrückenkonstruktion“ wird abgetragen.
Als Umleitung für Radfahrer und Fußgänger bietet sich die weiter nördlich über die A 7 verlaufende Fußgängerbehelfsbrücke im Verlauf der Heidlohstraße in Schnelsen an.

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.


Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die auch nach der Fertigstellung der Bauwerke für die Dauer von 30 Jahren für deren Erhalt verantwortlich sind.