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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© M. Staudt/grafikfoto.de

Bildungsministerin Karin Prien zeichnet Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster als „Jugend-forscht-Schule Schleswig-Holstein 2017“ aus

Datum 18.09.2017

NEUMÜNSTER. Erstmalig kann sich eine Berufsbildende Schule des Landes Schleswig-Holstein über den Titel „Jugend-forscht-Schule Schleswig-Holstein 2017“ freuen.
Bildungsministerin Karin Prien zeichnete heute (18. September) die Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster aus. „Der Wettbewerb ‚Jugend forscht- Schüler experimentieren‘ ist fester Bestandteil der Lernkultur dieser Schule. Er wird von dem besonderem Engagement und Enthusiasmus der Schülerinnen und Schüler und der Betreuungslehrkräfte getragen“, betonte sie. Die Auszeichnung wird seit acht Jahren auf Landesebene verliehen, bisherige Preisträgerschulen sind fünf Gymnasien, eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe und eine Grundschule.

Ausschlaggebende Kriterien sind die Präsentationen der Schülerinnen und Schüler sowie die Qualität der Arbeit der Lehrkräfte sowie Tutorinnen und Tutoren.

Die Elly-Heuss-Knapp-Schule war mit zwei Präsentationen beim diesjährigen Regionalwettbewerb vertreten:

  • „Der Graus mit dem Jakobs-Greiskraut“ von Gidion Goar Rosing im Fachgebiet Biologie. Es greift eine aktuelle Debatte um die Auswirkungen des Jakobs-Greiskrauts auf. Ziel des Projektes war es, anhand eines Anzuchtexperiments im Labor nachzuweisen, dass das Greiskraut Pyrrolizidin-Alkaloide ins Gras abgibt, welches von Kühen und Pferden gefressen wird. Dieses Projekt holte den Landessieg bei „Jugend forscht- Schüler experimentieren“ und hat am Bundeswettbewerb teilgenommen
  • „Auswirkungen von Pestiziden auf pflanzliche und tierische Zellen“ von Ronja Möhring und Christopher Postel, ebenfalls im Fachgebiet Biologie. Untersucht wurden die eventuellen Veränderungen der Organismen unter Pestizidbelastung. Auch ging es um die Fragestellung, ob Pestizide nach einer bestimmten Zeit noch in der Pflanze oder im Boden nachweisbar sind. Für diese Arbeit gab es einen dritten Platz beim Regionalwettbewerb.

Bildungsministerin Karin Prien bedankte sich vor allem bei den Betreuungslehrkräften.
„Sie zeigen den Schülerinnen und Schülern Perspektiven auf und helfen dabei, Ideen zu verwirklichen.“ Diese Unterstützung zum Beispiel beim präzisen Formulieren und Organisieren der Projekte oder bei der Teamarbeit trage entscheidend zum Erfolg der „Jugend-forscht-Schule 2017“ bei. Das Ergebnis seien stets Projekte, in denen von den Schülerinnen und Schülern eine hohe qualitative Leistung gezeigt werde.

Über die Auszeichnung wird von der Fachjury des Landeswettbewerbs „Jugend forscht- Schüler experimentieren“ entschieden. Am Landeswettbewerb 2017 haben insgesamt 11 Projekte von 13 Schulen teilgenommen, 5 Projekte davon haben Schleswig-Holstein beim Bundeswettbewerb vertreten.

 

 

 

 

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Beate Hinse I Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) Jensendamm 5, 24103 Kiel | Telefon 0431  988-5805 | Fax: 0431 988-5903 I E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de I Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de I Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.bildung.schleswig-holstein.de

 

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