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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© M. Staudt/grafikfoto.de

Bildungsministerium zeichnet weitere 24 Ganztagsschulen als Referenzschulen aus

Datum 11.09.2017

BAD SEGEBERG. Schulen miteinander in den Dialog zu bringen und gute Praxisbeispiele landesweit bekannt zu machen – dafür steht das Referenzschulnetzwerk „Ganztägig lernen“. Heute (11. September) startete das inzwischen fünfte Referenzschulnetzwerk mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Vitalia Seehotel in Bad Segeberg. 

Die stellvertretende Abteilungsleiterin Sieglinde Huszak überreichte 24 Ganztagsschulen aller Schularten und aus allen Regionen des Landes die Auszeichnung als Referenzschule „Ganztägig lernen“ 2017/18.  "Referenzschulen sind ein ganz besonderer Motor für Schulentwicklung. Sie arbeiten intensiv an ihrem eigenen Profil und sie vernetzen sich untereinander, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln", erklärte sie. „Diese Arbeit und diese Prozesse wirken in alle Bereiche von Schule.“ Sieglinde Huszak dankte den beteiligten Schulen und ihren Kooperationspartnern sowie den Schulträgern für ihr Engagement im Referenzschulnetzwerk. Die Landesregierung legt in dieser Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die qualitative und quantitative Weiterentwicklung der Ganztagsschulen und strebt den Ausbau eines verlässlichen Ganztagsangebots an den Grundschulen an. Ganztagsschulen seien von großer Bedeutung, betonte Huszak. Sie schafften Raum und Zeit für Bildung und Erziehung und seien unerlässlich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 

Bis Ende 2018 entwickeln und bearbeiten die Referenzschulen im Netzwerk und an ihrer Schule ein konkretes Vorhaben und setzen dieses um. Dabei geht es unter anderem um die Erprobung neuer Lehr- und Lernformen sowie um neue Konzepte zum Thema Bildungshaus. Bereits seit 2007 nutzen Schulen in Schleswig-Holstein das Referenzschulnetzwerk "Ganztägig lernen", um voneinander zu lernen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Seit dem Start des ersten Netzwerks haben sich mehr als 100 Schulen beteiligt. Mit dabei sind Offene und gebundene Ganztagsschulen, Schulen mit langjähriger Ganztagsschulpraxis und neue Ganztagsschulen, Primar- und Sekundarschulen, Schulen in ländlicher und städtischer Umgebung.

Folgende Schulen wurden als Referenzschulen 2017/18 ausgezeichnet:

  1. Klaus-Groth-Grund- und Gemeinschaftsschule, Kiel
  2. Gemeinschaftsschule Friedrichsgabe
  3. Gemeinschaftsschule Achter de Weiden, Schenefeld
  4. Offene Ganztagsgrundschule Glashütte-Süd
  5. Theodor-Storm-Grund- und Gemeinschaftsschule, Kiel
  6. Grundschule Lauerholz
  7. Grundschule Schwarzenbek Nordost
  8. Poul-Due-Jensen-Schule, Wahlstedt
  9. Sophie-Scholl-Gymnasium, Itzehoe
  10. Siegfried-Lenz-Schule, Handewitt
  11. Gemeinschaftsschule Rugenbergen, Bönningstedt
  12. Fehrs-Schule, Itzehoe
  13. Schule am Steinautal - Grundschule mit Förderzentrumsteil Lernen, Büchen
  14. Johannes-Schwennesen-Schule, Tornesch
  15. Grundschule Wellsee, Kiel
  16. Grundschule Kuddewörde
  17. Klaus-Groth-Schule, Heide
  18. Grundschule Wentorf
  19. Grundschule Müssen
  20. Fritz-Reuter-Schule, Kiel
  21. Grundschule Dänischenhagen
  22. Schule Grönauer Baum, Lübeck
  23. Schule am Heidenberger Teich, Kiel
  24. Grundschule Medelby

 

Zum Webauftritt des Netzwerks der Referenzschulen gelangen Sie unter:

http://www.sh.ganztaegig-lernen.de/Referenzschulnetzwerk%202017/18/schulen-des-referenzschulnetzwerks-2017-2018

Verantwortlich für diesen Pressetext: Frank Lindscheid | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK), Jensendamm 5, 24103 Kiel | Telefon 0431  988-5805 | Fax: 0431 988-5903 I E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de I Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.bildung.schleswig-holstein.de

 

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