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Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung

© M. Staudt/grafikfoto.de

Musik und Kunst in Rendsburg

Datum 11.08.2017

Im "Kunstwerk Carlshütte" kommen sowohl Freunde der klassischen Musik als auch der zeitgenössischen Kunst auf ihre Kosten.

Nahaufnahme eines Cellos und einer Hand, die den Bogen hält Das Violoncello ist ein Streichinstrument aus verschiedenen Holzarten. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Musiker aus aller Welt sind Teil der SHMF-Orchesterakademie. © M. Staudt / grafikfoto.de

Vor 190 Jahren fertigten dänische Arbeiter in der Carlshütte Dampfmaschinen und landwirtschaftliche Geräte aus glühend heißem Metall. Heute stehen die Öfen in der ehemaligen Eisenhütte in Rendsburg still - weniger los ist hier aber deshalb noch lange nicht.

Musiknachwuchs live erleben

Denn seit 2011 dient die Thormann-Halle, das ehemalige Holzlager der Carlshütte, als Proben- und Konzertraum für die Nachwuchsmusiker der internationalen Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Jeden Sommer kommen rund 120 Musiker aus der ganzen Welt in den echten Norden, um von renommierten Dirigenten zu lernen. Kein Künstler ist älter als 26 Jahre und alle sind handverlesen: Jeder von ihnen hat sich bei Probespielen qualifiziert - in 30 Städten rund um den Globus.

Noch bis zum 17. August probt die Orchesterakademie öffentlich unter Leitung des Dirigenten Christoph Eschenbach. Karten sind an der Tageskasse erhältlich.

Weitere Informationen

Zeitgenössische Kunst auf der NordArt

Phönix-Skulpturen auf der NordArt 2017 Phönix-Skulpturen auf der NordArt 2017 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Die Installation "Phoenix" des chinesischen Künstlers XU Bing gehört zu den Höhepunkten der Ausstellung. © NordArt

Nur wenige Meter weiter, in der historischen Eisengießerei und dem angrenzenden Skulpturenpark, hat eine der größten jährlichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa seine Tore für Besucher geöffnet - die NordArt. Noch bis zum 8. Oktober präsentieren hier mehr als 200 Künstler aus aller Welt ihre Bilder, Fotografien, Skulpturen und Installationen.

Wie in jedem Jahr rückt ein Land auch dieses Mal mit einem eigenem Pavillon besonders in den Fokus. Nachdem in den vergangenen Jahren unter anderem China, Israel und die Mongolei Gastland der Ausstellung waren, ist der Weg 2017 weniger weit. Partnerland in diesem Jahr ist das Königreich Dänemark.

Website der NordArt