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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Bündnis für das Klima

Datum 16.03.2018

Ministerpräsident Daniel Günther hat auf der Messe "New Energy" in Husum für mehr Kooperation im Klimaschutz geworben.

Vier Männer im Gespräch. Ministerpräsident Daniel Günther (2.v.r.) beim Rundgang über die New Energy in Husum. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Ministerpräsident Daniel Günther (2.v.r.) beim Rundgang über die New Energy in Husum. © Staatskanzlei

"Beim Klimaschutz kann niemand alleine etwas erreichen. Es braucht gesamtgesellschaftliches Engagement und internationale Zusammenarbeit", sagte Ministerpräsident Daniel Günther bei seinem Besuch der Messe New Energy in Husum. Nur so könne in Zukunft mehr Wertschöpfung durch innovative Technologien aus Schleswig-Holstein erzielt werden.

Kleine Schritte für das Klima

Auf internationaler Ebene sei der Klimaschutz weiterhin ein schwieriges Thema, stellte der Regierungschef fest. Umso wichtiger sei es, im kleineren Rahmen erfolgreich Initiativen anzustoßen. Ein gutes Beispiel dafür sei das Klimabündnis Nordfriesland, das auf der Messe seine Arbeit aufgenommen hat. "Wir brauchen eine effektive Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mit dem Klimabündnis Nordfriesland bekommt diese Zusammenarbeit eine regionale Plattform", sagte Günther. Wer die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende sicherstellen wolle, müsse die Bürger mit einbinden. Dabei sei ein regionales Klimabündnis eine große Hilfe.

Vormachtstellung ausbauen

Der Ministerpräsident betonte, Schleswig-Holstein wolle weiterhin Vorreiter bei der Energiewende sein. Gerade in den Bereichen Netzausbau, Speichertechnologien oder Sektorenkopplung gebe es noch viel zu tun. Nordfriesland geht hier mit gutem Beispiel voran: In Reußenköge bei Husum steht die landesweit erste Power-to-Gas-Anlage, die Strom aus Windkraftanlagen in Wasserstoff umwandelt.