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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Ministerpräsident Daniel Günther und Bürgerdelegation reisen zur Feier zum Tag der deutschen Einheit nach Mainz

Datum 28.09.2017

KIEL. Mit Ministerpräsident Daniel Günther an der Spitze präsentiert sich Schleswig-Holstein in der kommenden Woche beim Tag der deutschen Einheit in Mainz. Im Schleswig-Holstein-Zelt auf der Ländermeile gibt es vom 2. bis 3. Oktober landestypische Spezialitäten und Musik sowie Einblicke in maritime Technologien. Mehrere zehntausend Besucher werden in Mainz zum Bürgerfest erwartet.

Das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, das Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht zeigen den Besuchern in Rheinland-Pfalz, wie sich die Weltmeere verändern. In mehreren Ausstellungen können sie Einblicke in den neuesten Stand der Meereswissenschaften gewinnen. Der Regierungschef spricht im Pavillon des Bundesrates außerdem mit Jugendlichen über das Thema „Demographischer Wandel“.

Ministerpräsident und Bürgerdelegation mit vollem Programm in Mainz
Der Ministerpräsident wird in Mainz am 2.und 3. Oktober von einer zehnköpfigen Bürgerdelegation aus ehrenamtlich aktiven Frauen und Männern begleitet. Auf die Schleswig-Holsteiner warten ereignisreiche Tage. Sie treffen mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Festsaal der Staatskanzlei zusammen, nehmen an den Empfängen vom Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teil. Außerdem sind sie zu Gast beim ökumenischen Gottesdienst im Dom Sankt Martin und dem offiziellen Festakt zum Tag der Einheit in der Rheingoldhalle.

Die Bürgerdelegation setzt sich zusammen aus:
• Mohamad Abd Al-razak, Husum: Engagement für andere Flüchtlinge im Kreis Nordfriesland.
• Özgürcan Bas, Kiel: Engagement im „Jungen Rat“ Kiel, Beteiligung am Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und stellvertretender Landesschülersprecher.
• Idun Hübner, Kiel: Initiatorin des Projekts „New Ways for Newcomers“ zur politischen Bildung von Geflüchteten.
• Rafael Jancen, Lübeck: Engagement in den Bereichen Integration und Migration, Leitung einer Vermittlungsstelle für Sprach- und Kulturmittlung.
• Kai Pascal Klimenko, Mölln: Ehemaliger Präsident des Europäischen Jugendparlaments der Nachbarländer und Engagement für internationalen Jungendaustausch.
• Linda Lafrenz, Fehmarn: Stellvertretende Vorsitzende im Jugendparlament der Stadt Fehmarn, Vorstand in der Landjugend und Vorsitzende der Musikwerkstatt Ostholstein.
• Henning Lorenzen, Flensburg: Gründungsmitglied der Jugendfeuerwehr Handewitt.
• Fabian Parohl, Klein Rheide: Preisträger an seiner Schule für soziales Engagement und Zivilcourage und engagiert in der Integrationsarbeit für Geflüchtete.
• Roderich Ziehm, Reinbek: Langjähriges kommunalpolitisches Engagement und beteiligt an einer Flüchtlingsinitiative in Reinbek.
• Bernhild Ziehm, Reinbek: Beteiligt an der Reinbeker Flüchtlingsinitiative und Vorstandsmitglied der Siedlergemeinschaft Neuschönigstedt.

Medieninformation vom 28. September 2017 zum Herunterladen (PDF 128KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | Tel. 0431 988-1704 | Fax 0431 988-1977 | E-Mail: landesregierung@schleswig-holstein.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

 

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