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Was, wer und wie wird gefördert?

© M. Staudt / grafikfoto.de

Was, wer und wie wird gefördert?

Programme zur Förderung von Neubau, Bestand und besonderen Wohnformen

Hofansicht Hardenbergstraße Wohnprojekte (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © MIB

Schleswig-Holstein schafft mit seiner Wohnbauförderung vor allem bezahlbares, bedarfsgerechtes und energieeffizientes Wohnen in sozial stabilen Quartieren. Die Förderung richtet sich nicht dabei nur an regionale Bedarfsschwerpunkte, sondern an Teile der Bevölkerung, die Mühe haben, sich auf dem freien Wohnungsmarkt zu versorgen. Das sind in der Regel Menschen mit Wohnberechtigungsschein, also Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten, Studierende und Jugendliche in Ausbildung, Senioren, Menschen mit Behinderung, oder Wohngruppen und besondere Wohnformen.

Informationen unter anderem zu Darlehen und Zuschuss, Zweckbindung, Miete, Zinsen und Tilgung erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Einkommensgrenzen in der sozialen Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau

Die Städte und Gemeinden des Landes sind den Regionalstufen I bis IV zugeordnet. Die Einstufung entscheidet über die Höhe der höchstzulässigen Miete und Modalitäten der Förderung.

Regionalstufen bei der Förderung des Mietwohnraums in Schleswig-Holstein

Förderregularien

alle öffnen

Förderung von Neubauten im Mietwohnungsbereich - 1. Förderweg

Was wird gefördert?

Neubau von Mietwohnungen

Es entstehen dadurch Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, dass die anfängliche Höchstmiete je nach Region maximal 4,85 Euro, 5,20 Euro, 5,65 Euro oder 5,80 Euro/m² Wohnfläche betragen darf.

Regionalstufen bei der Förderung des Mietwohnraums in Schleswig-Holstein

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und Kommunen

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Haushalten mit Wohnberechtigungsschein, d.h. Haushalten, die die Einkommensgrenzen einhalten.

Einkommensgrenzen in der sozialen Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Schaffung von Wohnraum für kinderreiche Familien, Alleinerziehende sowie für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und Personen in sozialen Notlagen.

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach den angemessenen Gesamtkosten, der Lage des Objektes und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Neben dem Baudarlehen wird ein Investitionszuschuss in Höhe von 250 Euro je geförderter Wohnfläche gewährt.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 bzw. 35 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich bei einer 35 jährigen Bindung auf anfangs 0 Prozent, nach 20 Jahren: + 0,25 Prozent alle 5 Jahre; nach Ende der Zweckbindung: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Förderung von Neubauten im Mietwohnungsbereich - 2. Förderweg

Was wird gefördert?

Neubau von Mietwohnungen in Regionen der Regionalstufe III und IV

Regionalstufen bei der Förderung des Mietwohnraums in Schleswig-Holstein

Es entstehen dadurch Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, dass die anfängliche Höchstmiete maximal 7,30 Euro/m² Wohnfläche betragen darf.

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und Kommunen

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Haushalten mit Wohnberechtigungsschein, d.h. Haushalten, die die Einkommensgrenzen um bis zu 20 Prozent überschreiten. Der Schwerpunkt der Förderung liegt in der Schaffung von Wohnraum für Haushalte mit mittleren Einkommen.

Einkommensgrenzen in der sozialen Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach den angemessenen Gesamtkosten, der Lage des Objektes und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich auf anfangs 0 Prozent, nach Ende der Zweckbindung: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Förderung von Neubauten im Mietwohnungsbereich auf den Inseln Amrum, Föhr, Helgoland und Sylt

Was wird gefördert?

Neubau von Mietwohnungen auf den Inseln Amrum, Föhr, Helgoland und Sylt

Es entstehen dadurch Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, dass die anfängliche Höchstmiete je nach Förderweg maximal 5,80 €/m² Wohnfläche (1. Förderweg/Inseln), 7,30 €/m² Wohnfläche (2. Förderweg/Inseln) oder 8,00 €/m² Wohnfläche (3. Förderweg/Inseln) betragen darf.

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und Kommunen

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Haushalten mit Wohnberechtigungsschein, d.h. Haushalten, die die Einkommensgrenzen einhalten bzw. im 2. Förderweg/Inseln um bis zu 20 Prozent und im 3. Förderweg/Inseln um bis zu 40 Prozent überschreiten.

Einkommensgrenzen in der sozialen Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach dem gewählten Förderweg, den angemessenen Gesamtkosten und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Im 1. Förderweg/Inseln wird neben dem Baudarlehen ein Investitionszuschuss in Höhe von 250 Euro je geförderter Wohnfläche gewährt.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt 35 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich auf anfangs 0 Prozent, nach 20 Jahren: + 0,25 Prozent alle 5 Jahre; nach Ende der Zweckbindung: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Förderung des Neubaus von Wohnheimplätzen für Studierende und Auszubildende

Was wird gefördert?

Neubau von Wohnheimplätzen

Es entstehen dadurch Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, dass die anfängliche Höchstmiete je nach Region maximal 4,85 Euro, 5,20 Euro, 5,65 Euro oder 5,80 Euro/m² Wohnfläche betragen darf. Es sind Mietzuschläge in Höhe von insgesamt maximal 7,00 Euro/m² Wohnfläche für erhöhte Instandhaltungs- und Verwaltungskosten, Betriebskosten inklusive Heizkosten und eine angemessene Möblierung zulässig.

Regionalstufen bei der Förderung des Mietwohnraums in Schleswig-Holstein

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und und Anstalten des öffentlichen Rechts

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Studierenden und Jugendlichen, die sich in der Ausbildung befinden

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach den angemessenen Gesamtkosten, der Lage des Objektes und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt 35 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich auf anfangs 0 Prozent, nach 20 Jahren: + 0,25 Prozent alle 5 Jahre; nach Ende der Zweckbindung: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Förderung von Bestandsmaßnahmen im Mietwohnungsbereich - 1. Förderweg

Was wird gefördert?

Sanierung, Modernisierung und Teilmodernisierung von Wohnraum teils unter Einhaltung von festgelegten Energiestandards inklusive Umwandlung von Räumen, die bisher nicht Wohnzwecken dienten (zum Beispiel auch Umbau von Gewerbe- oder Büroräumen), der Dachgeschossausbau und die Gebäudeerweiterung im Wege einer Aufstockung

In der Folge entstehen Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, es gilt eine anfängliche Höchstmiete in Abhängigkeit der Regionalstufen analog zur Neubauförderung.

Förderung von Neubauten im Mietwohnungsbereich - 1. Förderweg

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und Kommunen

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Haushalten mit Wohnberechtigungsschein, das heißt, Haushalten, die die Einkommensgrenzen einhalten.

Einkommensgrenzen in der sozialen Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Bereitstellung von Wohnraum für kinderreiche Familien, Alleinerziehende sowie für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und Personen in sozialen Notlagen.

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach dem Umfang der Bestandsmaßnahme, den förderfähigen Gesamtkosten und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Neben dem Baudarlehen wird ein Investitionszuschuss in Höhe von 50 Euro (Teilmodernisierung), 100 Euro (Modernisierung) bzw. 150 Euro (Sanierung) je zweckgebundener Fläche gewährt.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt in Abhängigkeit vom Umfang der Bestandsmaßnahme 10, 15 bzw. 25 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich auf anfangs 0 Prozent, nach 20 Jahren: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Förderung von Bestandsmaßnahmen im Mietwohnungsbereich - 2. Förderweg

Was wird gefördert?

Sanierung, Modernisierung und Teilmodernisierung von Wohnraum teils unter Einhaltung von festgelegten Energiestandards

in Regionen der Regionalstufe III und IV inklusive Umwandlung von Räumen, die bisher nicht Wohnzwecken dienten (zum Beispiel auch Umbau von Gewerbe- oder Büroräumen), der Dachgeschossausbau und die Gebäudeerweiterung im Wege einer Aufstockung

Regionalstufen bei der Förderung des Mietwohnraums in Schleswig-Holstein

In der Folge entstehen Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, dass die anfängliche Höchstmiete maximal 7,30 Euro/m² Wohnfläche betragen darf.

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und Kommunen

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Haushalten mit Wohnberechtigungsschein, d.h. Haushalten, die die Einkommensgrenzen um bis zu 20 Prozent überschreiten. Der Schwerpunkt der Förderung liegt in der Bereitstellung von Wohnraum für Haushalte mit mittleren Einkommen.

Einkommensgrenzen in der sozialen Wohnraumförderung - Mietwohnungsbau

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach dem Umfang der Bestandsmaßnahme, den förderfähigen Gesamtkosten und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Neben dem Baudarlehen wird ein Investitionszuschuss in Höhe von 50 Euro (Teilmodernisierung), 100 Euro (Modernisierung) bzw. 150 Euro (Sanierung) je zweckgebundener Fläche gewährt.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt in Abhängigkeit vom Umfang der Bestandsmaßnahme 10, 15 bzw. 25 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich auf anfangs 0 Prozent, nach 20 Jahren: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Förderung von Bestandsmaßnahmen an Wohnheimplätzen für Studierende und Auszubildende

Was wird gefördert?

Sanierung, Modernisierung und Teilmodernisierung von Wohnheimplätzen teils unter Einhaltung von festgelegten Energiestandards

Es entstehen dadurch Zweckbindungen. Diese Bindungen unterteilen sich zum einen in Belegungsbindungen (siehe „Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?“). Zum anderen entstehen Mietbindungen. Das bedeutet, dass die anfängliche Höchstmiete je nach Region maximal 4,85 Euro, 5,20 Euro, 5,65 Euro oder 5,80 Euro/m² Wohnfläche betragen darf. Es sind Mietzuschläge in Höhe von insgesamt maximal 7,00 Euro/m² Wohnfläche für erhöhte Instandhaltungs- und Verwaltungskosten, Betriebskosten inklusive Heizkosten und eine angemessene Möblierung zulässig.

Regionalstufen bei der Förderung des Mietwohnraums in Schleswig-Holstein

Wer wird gefördert?

Investoren wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Privatpersonen und Anstalten des öffentlichen Rechts

Wem ist der geförderte Wohnraum vorbehalten?

Studierenden und Jugendlichen, die sich in der Ausbildung befinden

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach dem Umfang der Bestandsmaßnahme, den förderfähigen Gesamtkosten und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.
  • Neben dem Baudarlehen wird ein Investitionszuschuss in Höhe von 50 Euro (Teilmodernisierung), 100 Euro (Modernisierung) bzw. 150 Euro (Sanierung) je zweckgebundener Fläche gewährt.
  • Die Dauer der Zweckbindung beträgt in Abhängigkeit vom Umfang der Bestandsmaßnahme 10, 15 bzw. 25 Jahre.
  • Die Zinsen des Darlehens belaufen sich auf anfangs 0 Prozent, nach 20 Jahren: 2,50 Prozent zzgl. Verwaltungskosten. Die Verwaltungskosten betragen 0,5 Prozent pro Jahr.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Investitionsbank Schleswig-Holstein

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