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Graduiertenschulen

Staatskanzlei

Graduiertenschulen

Die projektbezogene Förderung von Graduiertenschulen dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Herausragende Doktorandinnen und Doktoranden sollen sich in einem exzellenten Forschungsumfeld qualifizieren können. Graduiertenschulen bieten ihnen eine bestmögliche Betreuung und führen zu einer frühestmöglichen Selbstständigkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses. Gleichzeitig sollen die Graduiertenschulen auch für ausländische Absolventinnen und Absolventen attraktiv sein.

Human Development in Landscapes

Thematisch geht es der Graduiertenschule der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) um die Interaktion zwischen dem Menschen und seiner wahrgenommenen und physikalischen Umwelt. Sie geht von einer Definition der Landschaft als dynamischer Raum von sozialen, kulturellen und ökologischen Interaktionen aus und untersucht die Wechselbeziehung des Menschen mit diesem Raum. Angewandt werden archäologische, molekularbiologische, geoinformative, kunsthistorische, geophysikalische und paleoklimatische Methoden. Das Ziel der Graduiertenschule ist es, Doktoranden und ihre Arbeit zwar themengebunden, aber gleichwohl fächerübergreifend, international und praxisnah auszubilden und deren wissenschaftliche Arbeit in den Mittelpunkt zu stellen. Organisatorisch wird die Graduiertenschule vom Johanna- Mestorf-Akademie, einer zentralen Einrichtung der CAU, unterstützt. Partner sind hier das Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) und die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf. Für die zweite Förderphase erhält die Graduiertenschule insgesamt 8,8 Millionen Euro, von denen Schleswig-Holstein 2,2 Millionen Euro zur Verfügung stellt.

Kontakt:
Prof. Dr. Johannes Müller
Institut für Ur- und Frühgeschichte
Tel. 0431 880-3391
E-Mail: johannes.mueller@ufg.uni-kiel.de


http://www.uni-kiel.de/landscapes/