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Studien zum Milcherzeugungspotential in Schleswig-Holstein

Staatskanzlei

Studien zum Milcherzeugungspotential in Schleswig-Holstein

Studie Milcherzeugung in Schleswig-Holstein 2020: Potentiale und Einflussfaktoren (2013)

Die EU hat beschlossen, die Mengensteuerung auf dem Milchmarkt nach rd. 30 Jahren ab April 2015 abzuschaffen. Ohne staatliche Mengensteuerung gibt es neue Regeln, die zur Erhöhung und Begrenzung der Milchmengen beitragen: Dazu zählen neben den Anreizen durch die Milchpreise, die Grundfutterkosten bzw. die Flächenverfügbarkeit und andere Einflussfaktoren. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, wie sich die Milchmengen in Schleswig-Holstein in der Zukunft unter besonderer Berücksichtigung der Bioenergieerzeugung und den damit verbundenen Flächenverbrauch im ländlichen Raum entwickeln könnten. Die Fachhochschule Kiel hat vor diesem Hintergrund im Auftrag des Ministeriums die Milchpotentialanalyse aus dem Jahr 2008 aktualisiert. Derzeit stehen eine Pressemeldung und Kurzfassung der Studie zum Herunterladen bereit, in Kürze auch die Endfassung der Studie.

Gemeinsame Pressemitteilung zur Studie "Milcherzeugung in Schleswig-Holstein 2020: Potentiale und Einflussfaktoren" (PDF 268KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Gutachten / Endbericht "Milcherzeugungspotential in Schleswig-Holstein"

Seit 2007 ist auf dem Milchmarkt eine Wanderung der Milcherzeugung nach Norddeutschland und dabei insbesondere nach Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Nach einer vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein in Auftrag gegebenen Studie (Milchpotentialuntersuchung) könnten in Schleswig-Holstein unter Berücksichtigung aller Restriktionen bis zu 1,5 Mio Tonnen mehr an Milch produziert werden. Näheres können Sie der nebenstehenden Endfassung der Studie entnehmen.

Gutachten / Endbericht "Milcherzeugungspotential in Schleswig-Holstein" (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)