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Unterstützte Beschäftigung – Hilfe beim Arbeits-Platz

Staatskanzlei

Unterstützte Beschäftigung – Hilfe beim Arbeits-Platz

Was ist Unterstützte Beschäftigung?

Viele schwer-behinderte Menschen arbeiten in einer
Werkstatt für behinderte Menschen.

Die Mitarbeiter vom Integrations-Amt helfen Menschen mit Behinderung
eine Arbeit auf dem 1. Arbeits-Markt finden.

Zum Beispiel:
Ein Mensch mit Behinderung muss noch etwas lernen,
damit er einen Arbeits-Platz bekommt.
Jemand hilft ihm dabei, die Sachen zu lernen, die er noch nicht kann.

In schwerer Sprache heißt das: er muss sich qualifizieren.

Manchmal braucht der schwer-behinderte Mensch auch noch Hilfe,
wenn er den Arbeits-Platz schon hat.

Dann überlegt das Integrations-Amt mit dem schwer-behinderten Menschen,
was er braucht, um gut arbeiten zu können.

Das Integrations-Amt hilft dem schwer-behinderten Menschen.
Das heißt: Berufs-Begleitung.

Zum Beispiel:
Der schwer-behinderte Mensch traut sich nicht, Sachen alleine zu entscheiden.
Dann bekommt er Beratung vom Integrations-Amt.
So kann er lernen, selber zu bestimmen.

Das Integrations-Amt hilft so lange,
wie der schwer-behinderte Mensch Hilfe braucht.
Ganz egal, wie lange das ist.