Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Ausgleichsabgabe

Staatskanzlei

Ausgleichsabgabe

Das Sozialgesetzbuch schreibt vor, dass Betriebe schwerbehinderte Menschen beschäftigen müssen. Diese Beschäftigungspflicht gilt für Betriebe mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen.

Kleine Betriebe mit weniger als 20 Arbeitsplätzen müssen keine schwerbehinderten Menschen beschäftigen, unterliegen also nicht der Beschäftigungsplicht.

ArbeitgeberInnen mit einer Beschäftigungsplicht müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen, wenn sie keine oder nicht ausreichend schwerbehinderte Menschen beschäftigen. Die Höhe der zu zahlenden Ausgleichsabgabe hängt davon ab, wie viele Arbeitsplätze ein Betrieb hat und wie viele schwerbehinderte Menschen er beschäftigt.

Hier finden Sie eine Software, die ArbeitgeberInnen bei der Berechnung der Ausgleichsabgabe und der Erstellung der Anzeige nach § 80 Abs. 2 SGB IX: www.rehadat-elan.de

Merkblatt zum Ausdrucken