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Vertretungsstellen

Staatskanzlei

Vertretungsstellen

Wir suchen Sie: Personen mit Lehrbefähigung für Vertretungsunterricht

Zugelassen sind:

  • Personen mit Lehramtsbefähigung, sofern sie nicht wegen mangelnder Bewährung (§ 19 LBG SH) oder Eignung (§§ 10, 30 Absatz 1, 44 LBG SH i.V.m. § 22 BeamtStG) aus dem Schuldienst des Landes Schleswig-Holstein oder eines anderen Landes oder in der Probezeit auf eigenen Antrag entlassen worden sind.
  • Personen mit abgeschlossener Erster Staatsprüfung „Lehramt“ oder einem entsprechenden Master-Abschluss, die ihren Vorbereitungsdienst erst noch beginnen wollen.
  • Personen mit abgeschlossener Hochschulausbildung (Universität oder gleichwertig), die aufgrund ihrer Ausbildung für einen Einsatz im Schulunterricht geeignet sind.
  • Pensionärinnen und Pensionäre sowie Rentnerinnen und Rentner nach Ausscheiden aus dem Schuldienst des Landes Schleswig-Holstein oder eines anderen Landes.

Nicht zugelassen werden

  • Personen, die zwar über ein Zweites Staatsexamen für ein Lehramt verfügen, aber wegen mangelnder Bewährung oder Eignung aus dem Schuldienst eines Landes  entlassen worden sind. Gleiches gilt für die Rücknahme der Ernennung gem. § 12 BeamtStG. Beruht die Entlassung aus dem Schuldienst allein auf fehlender gesundheitlicher Eignung, kann die Bewerberin bzw. der Bewerber zum Bewerbungsverfahren zugelassen werden, wenn nachgewiesen wird, dass die Ursache nicht mehr vorliegt. Wurde eine Probezeit in einem unbefristeten Beschäftigungs- oder Beamtenverhältnis auf eigenen Antrag vorzeitig beendet, kann die Bewerberin bzw. der Bewerber aufgrund einer Einzelfallprüfung zum Bewerbungsverfahren zugelassen werden.
  • Personen, die eine 2. Staatsprüfung für ein Lehramt endgültig nicht bestanden haben,
  • Personen, die zwar über das 1. Staatsexamen bzw. einen Masterabschluss für ein Lehramt verfügen, aber vorzeitig aus dem Vorbereitungsdienst ausgeschieden oder entlassen worden sind und die drei Jahre nach ihrem Ausscheiden keine erneute Zulassung zu einem Auswahlverfahren für einen Vorbereitungsdienst eines Lehramtes nachweisen können. Die Frist von drei Jahren verlängert sich um die Zeiten des Nachteilsausgleichs gem. §§ 23 und 125 LBG, soweit diese Zeiten nach dem Ausscheiden aus dem Vorbereitungsdienst entstanden sind und eine Bewerbung zum nächstmöglichen Einstellungstermin in den Vorbereitungsdienst infolgedessen nicht möglich war.

Gleiches gilt für Bewerberinnen und Bewerber, die noch keinen Vorbereitungsdienst begonnen haben. Die 3-Jahres-Frist beginnt in diesen Fällen mit dem Ablegen der universitären Prüfung. Soweit diese Personen die erneute Aufnahme in ein Auswahlverfahren zur künftigen Einstellung in den Vorbereitungsdienst einer Lehramtes in Schleswig-Holstein nachweisen können, können diese Personen auch nach Ablauf der drei Jahresfrist für den Vertretungsunterricht zugelassen werden.

Ausschreibungen für Vertretungsstellen finden Sie im Stellenmarkt online