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Monitoring und Berichte gemäß Artikel 17 FFH-Richtlinie

Staatskanzlei

Monitoring und Berichte gemäß Artikel 17 FFH-Richtlinie

Berichtspflicht gemäß Artikel 17 der FFH-Richtlinie

Gemäß Artikel 17 der FFH-Richtlinie haben die Mitgliedstaaten einen Bericht über die Durchführung der im Rahmen dieser Richtlinie durchgeführten Maßnahmen zu erstellen. Dieser Bericht enthält insbesondere Informationen über den Erhaltungszustand der Lebensraumtypen des Anhangs I und den Arten der Anhänge II und IV sowie die wichtigsten Ergebnisse des in Artikel 11 genannten Monitorings. Dieser Bericht ist in einer von der Europäischen Kommission vorgegebenen Form aufzustellen. Er wird der Kommission übermittelt. Dies erfolgt in Deutschland durch das Bundesministerium für Umwelt. Die Kommission führt die Ergebnisse aller Mitgliedstaaten der EU zusammen und macht den Gesamtbericht der Öffentlichkeit zugänglich. (Berichtspflichten nach Artikel 17)

Die Form des Berichts ist durch verbindliche Vorgaben der EU vorgegeben (Näheres siehe Bundesamt für Naturschutz). Er besteht aus zwei Berichtsteilen:

  • allgemeinen Angaben zum Stand der Umsetzung der FFH-Richtlinie und
  • Bewertungen der Erhaltungszustände der Lebensraumtypen und Arten der Anhänge I, II, IV und V der FFH-Richtlinie innerhalb der so genannten biogeografischen Regionen einschließlich Karten ihrer Verbreitung in Deutschland.

In Deutschland liefern die 16 Bundesländer sowie der Bund für die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) entsprechend der Vorgaben der Europäischen Kommission hierfür die erforderlichen Daten. Das Bundesamt für Naturschutz führt die Angaben und Bewertungen zusammen. Die Bewertungen fließen gewichtet nach Anteil der Vorkommen (insbesondere Hektar bei Lebensraumtypen sowie Populationsgrößen bei Arten) in den Bundesländern im Verhältnis zum Gesamtbestand in Deutschland in den nationalen Bericht ein. Vor Lieferung an die Europäische Kommission werden die vom BfN erstellten Gesamtergebnisse zwischen Bund und Ländern im Rahmen so genannter Bewertungskonferenzen abgestimmt. Der nationale Bericht für den Berichtszeitraum 2007 – 2012 wurde vom Bund im November 2013 an die EC geliefert.

Lage Schleswig-Holsteins in den biogeografischen Regionen

Die Bewertung des Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen und Arten erfolgt getrennt für die biogeografischen Regionen, in denen die Vorkommen liegen.
Von den neun Biogeografischen Regionen der EU betreffen drei das Gebiet Deutschlands und zwei das Gebiet Schleswig-Holsteins, die sich jeweils aus einem terrestrischen und einem marinen (Nordsee, Ostsee) Teil zusammensetzen.
Schleswig-Holstein liegt im Bereich der atlantischen (Schleswig-holsteinische Marschen und Geest) und der kontinentalen (Schleswig-holsteinisches Hügelland, Teile der Mecklenburgische Seenplatte und Vorland) biogeografischen Region. Der Anteil Schleswig-Holsteins an der Landfläche Deutschlands beträgt 12,6 % (atlantische Region) bzw. 2,4 % (kontinentale Region). Der Anteil an den marinen Flächen Deutschlands beträgt ca. 18 % im Bereich der Nordsee und ca. 20 % im Bereich der Ostsee.

biogeografische Regionen der EU Die biogeografischen Regionen der EU (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)die biogeografischen Regionen der EU (Quelle BfN, 2007) © Bundesamt für Naturschutz, 2007

biogeografische Regionen und naturräumliche Haupteinheiten in Schleswig-Holstein Die biogeografischen Regionen und naturräumlichen Haupteinheiten in Schleswig-Holstein (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)die biogeografischen Regionen und naturräumlichen Haupteinheiten in Schleswig-Holstein (Quelle: LLUR, 2013) © LLUR, 2007


Bewertungen des Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen und Arten gemäß Anhängen I, II und IV der FFH-Richtlinie in Schleswig-Holstein

Die Einstufung des Erhaltungszustandes der in Schleswig-Holstein vorkommenden Lebensraumtypen und Arten erfolgte auf Grund unterschiedlicher Datengrundlagen. Sie stammen aus diversen, seit dem Jahr 2000 durchgeführten Monitoring- und Kartierprojekten, die durch vom Land beauftragte Büros sowie im Rahmen von Kooperationsverträgen des Landes mit ehrenamtlichen Naturschutz- und Artenschutzverbänden durchgeführt wurden.

Kerndaten für die Lebensraumtypen stammen aus dem zwischen 2007 und 2012 durchgeführten flächendeckenden Lebensraumtyp-Monitoring in den FFH-Gebieten sowie aus der Kartierung der Standortübungsplätze. Außerhalb der FFH-Gebiete wurden Verdachtsflächen aus der landesweiten Biotopkartierung (1979 – 1994) für die Lebensraumtypen 7120 degradiertes Hochmoor, 91D0 Moorwald und 91E0 Erlen-Eschen- und Weichholzauenwälder landesweit geprüft. Hinzu kommen regionale Überprüfungen und Recherchen sowie Überprüfung von Einzelvorkommen zu einzelnen weiteren Lebensraumtypen (z.B. 6230* Borstgrasrasen, 6410 Pfeifengraswiesen, 6510 Flachlandmähwiesen).

Bei den Arten stammen die Daten aus den o. g. Kooperationsverträgen sowie Werkverträgen mit verschiedenen Büros. Das.Fischartenmonitoring erfolgte im Zusammenhang mit dem WRRL-Monitoring durch die Abteilung 4 im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume. Die Bewertung des Erhaltungszustandes der Wanderfische wurde von einer bundesweiten Expertengruppe in der auch ein Vertreter Schleswig-Holsteins vertreten war für die gesamte Bundesebene vorgenommen; diese Ergebnisse wurden für Schleswig-Holstein übernommen. Vergleichbar wurde für die marinen Säugetierarten (Seehund, Kegelrobbe und Schweinswal) verfahren, wobei die Kegelrobbe und der Seehund keine reproduzierenden Bestände in Schleswig-Holstein besitzen und daher nicht bewertet werden.

Soweit diese Erhebungen nicht landesweit vollständig sein konnten, wurden die Ergebnisse durch Experteneinschätzungen ergänzt.

Die Bewertung der Erhaltungszustände der einzelnen Lebensraumtypen und Arten bezieht sich auf alle Vorkommen innerhalb und außerhalb der FFH-Gebiete (Gesamterhaltungszustand). In Artikel 1 Nr. e) und i) der FFH-Richtlinie ist allgemein der so genannte günstige Erhaltungszustand beschrieben. Der Gesamterhaltungszustand wird für jeden LRT und jede Art über vier Bewertungsparameter abgeleitet. Diese sind:

  • Verbreitung (range)
  • Fläche (area) bei LRT bzw. Population (population) bei Arten
  • Strukturen & Funktionen (structures & functions) bei LRT bzw. Habitat (habitat) bei Arten und
  • Zukunftsaussichten (future prospects).

Aus der Kombination dieser vier Parameter-Bewertungen ergeben sich gemäß Vorgaben der EC (so genanntes "Ampelschema") vier mögliche Gesamterhaltungszustände. Sie lauten:

  • FV günstig (favourable)
  • U1 ungünstig – unzureichend (unfavourable – inadequate)
  • U2 ungünstig – schlecht (unfavourable – bad)
  • XX unbekannt (unknown)

Die zu Grunde gelegte Bewertungsmatrix wird wegen der Farbgebung der Erhaltungszustände in Deutschland auch als "Ampel-Schema" bezeichnet. Grundprinzip der Bewertung ist, dass die schlechteste Bewertung eines der Bewertungsparameter den Gesamterhaltungszustand bestimmt.

Die Bewertung der Einzelvorkommen der Lebensraumtypen und Arten erfolgt nach spezifischen Bewertungsschemata für jeden Lebensraumtyp und jede Art. Neben bundesweit geltenden allgemeinen Steckbriefen und Bewertungsschemata (siehe Bundesamt für Naturschutz) gibt es in den Bundesländern länderspezifische Ergänzungen, da die Ausprägungen der Lebensraumtypen oder die Anforderungen an die Habitatqualität oftmals regional/naturräumlich unterschiedlich sind (Hinweise hierzu siehe: Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung Schleswig-Holstein (PDF 8MB, Datei ist nicht barrierefrei))

Bewertungsvorgaben der EC

Erhaltungszustand der Lebensraumtypen und Arten der Anhänge I, II und IV FFH-Richtlinie in Schleswig-Holstein für den Berichtszeitraum 2001-2007

In Schleswig-Holstein kommen 58 Lebensraumtypen des Anhangs I sowie 65 Arten der Anhänge II und IV FFH-Richtlinie vor.
Insgesamt ist der Anteil der Lebensraumtypen und Arten in Schleswig-Holstein, die sich in einem ungünstigen Erhaltungszustand befinden, sehr hoch ; die Werte für Deutschland insgesamt sind allerdings vergleichbar (siehe Nationaler FFH-Bericht 2007)

Verteilung der Erhaltungszustände der Lebensraumtypen des Anhangs I FFH-Richtlinie in Schleswig-Holstein (atlantische / kontinentale biogeografische Region):

Verteilung der Erhaltungszustände der Lebensraumtypen des Anhangs I FFH-Richtlinie in Schleswig-Holstein (atlantische / kontinentale biogeografische Region) Verteilung der Erhaltungszustände der Lebensraumtypen (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © LLUR

Verteilung der Erhaltungszustände der Arten der Anhänge II und IV FFH-Richtlinie in Schleswig-Holstein (atlantische / kontinentale biogeografische Region):

Verteilung der Erhaltungszustände der Arten der Anhänge II und IV FFH-Richtlinie in Schleswig-Holstein (atlantische / kontinentale biogeografische Region) Verteilung der Erhaltungszustände der Arten (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © LLUR

Die wichtigsten Gründe, die zu einem ungünstigen Erhaltungszustand geführt haben:

Die Arten und Lebensraumtypen unterliegen vielfältigen Beeinträchtigungen. Art und Intensität sowie die Überlagerung meist mehrerer Beeinträchtigungen sind zwar beim einzelnen Vorkommen unterschiedlich. Insgesamt stellen aber folgende Beeinträchtigungen ganz wesentliche Gründe für den aktuell ungünstigen Erhaltungszustand der Arten und Lebensraumtypen dar:

Bei den Arten:

  • Kleine, genetisch verarmte und räumlich isolierte Populationen
  • Hoher Konkurrenzdruck durch schnellwüchsige, an Nährstoffreichtum angepasste Arten, was eine konsequente Pflegenutzung zur Folge hat
  • schleichende oder direkte Eutrophierungen aus der Luft oder von angrenzenden Flächen
  • veränderte abiotische und biotische Standortbedingungen an originären Lebensräumen (z.B. Strömungsverhältnisse Elbe, Neophyten)
  • Intensivierung oder Änderung von Bewirtschaftungsformen insbesondere in der Land- und Forstwirtschaft (z. B. Verlust von Grünland, Verlust von Alt- und Totholz)
  • Fehlende Durchgängigkeit von Gewässern für wandernde Fischarten sowie Gewässerausbau und intensive Gewässerunterhaltung
  • Verlust von Habitaten( z. b. Verlust von Kleingewässern für Amphibien oder Von Gebäude bzw. Baumquartieren für Fledermäusen oder sehr alten Bäumen für holzbewohnende Käfer)

Bei den Lebensraumtypen:

  • Diffuse Stoffeinträge (Stickstoff, Nährstoffe, Biozide, Pestizide) über die Atmosphäre und über die Gewässer
  • Direkte Stoffeinträge (Stickstoff, Nährstoffe, Biozide, Pestizide) über auf der Fläche selbst stattfindende intensive landwirtschaftliche Nutzung oder aus unmittelbar angrenzenden intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen
  • Kleinflächige Störungen der hydrologischen Verhältnisse bis hin zu großflächigen negativen Veränderungen des Landschaftswasserhaushalts.

Zusätzlich insbesondere

  • bei auf Pflege / extensive Nutzung angewiesenen Lebensraumtypen (z.B. Flachlandmähwiesen, Pfeifengraswiesen, Heiden): sowohl Nutzungsintensivierung (siehe auch Direkte Stoffeinträge) als auch Aufgabe der Nutzung sowie nicht an die Bedürfnisse des Lebensraumtyps angepasste Nutzung.
  • bei den an Fließgewässer gebundenen Lebensraumtypen und Arten: Verlust der natürlichen Strukturvielfalt und der natürlichen dynamischen Veränderungen auf Grund Gewässerausbau und Veränderung des Wasserabflusses (siehe auch oben: Veränderung des Landschaftswasserhaushalt).
  • bei den Wäldern: sowohl auf Grund des relativ geringen Durchschnittsalters in Schleswig-Holstein als auch auf Grund noch aktueller Waldnutzung der in Menge und Qualität fehlende Anteil von Altbeständen, Biotopbäumen und Totholz. Bei den Auwäldern zusätzlich der ungünstige Zustand der Fließgewässer (siehe oben)
  • bei den Lebensräumen der Strände und den Küstendünen: stärkere und häufigere Fluten/Hochwasser in Verbindung mit Küstenschutzmaßnahmen und - vor allem im Bereich von Badestränden/Urlaubsorten - Strandpflege.

Diese Beeinträchtigungen wirken meist schon seit längerer Zeit auf die Lebensraumtypen [und Arten]. Insbesondere die diffusen und seitlichen Stoffeinträge und diejenigen über die Gewässer, die Veränderungen am Landschaftswasserhaushalt und an den Gewässerläufen sowie die Strukturdefizite in den Wäldern können grundsätzlich nicht kurzfristig aufgehoben / korrigiert werden bzw. bei entsprechenden Maßnahmen dauert es mehr oder weniger lange, bis sich natürliche oder hinreichend günstige Verhältnisse wieder eingestellt haben. Daher stellen sie weiterhin eine Gefährdung des günstigen Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen und Arten dar.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Liste des Erhaltungszustands der LRT und Arten in den beiden biogeografischen Regionen (Gegenüberstellung Bewertung Deutschland / Schleswig-Holstein) incl. einer Angabe zum Trend der Zustandsentwicklung im Vergleich zum Bericht für den Berichtszeitraum 2001 – 2006:

Erhaltungszustand LRT Übersicht (PDF 46KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Erhaltungszustand Arten Übersicht (PDF 35KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Liste des Erhaltungszustandes der einzelnen LRT und Arten mit den jeweiligen Bewertungsparametern und Angaben der jeweiligen Trends getrennt nach den beiden biogeografischen Regionen in Schleswig-Holstein:

Lebensraumtypen:

Erhaltungszustand LRT Einzelparameter atlantische Region (PDF 50KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Erhaltungszustand LRT Einzelparameter kontinentale Region (PDF 41KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Arten:

Erhaltungszustand Arten Einzelparameter atlantische Region (PDF 27KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Erhaltungszustand Arten Einzelparameter kontinentale Region (PDF 28KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Verbreitungskarten und Bewertungen der einzelnen Lebensraumtypen und Arten mit den einzelnen Bewertungsparametern für die atlantische und die kontinentale Region sowie mit knappen allgemeinen Hinweisen zum jeweiligen Vorkommen und zu den Hauptgefährdungen. Die Verbreitung wird - wie im nationalen Bericht - in Form von Rastern dargestellt. Rastereinheit ist jeweils eine topografische Karte 1:25.000 (TK25). Entscheidend ist das Vorkommen eines Lebensraumtyps / einer Art im Raster unabhängig von der Flächengröße / Größe der Population:

Lebensraumtypen:

Meere, Küsten, Binnenlandsalzstellen (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Binnendünen, Heiden und Gebüsche (PDF 625KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Gewässer (PDF 690KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Grünland (PDF 687KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Moore und Sümpfe (PDF 644KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Felsen, Höhlen (PDF 454KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Wälder (PDF 848KB, Datei ist nicht barrierefrei)


Arten:
Säugetiere (ohne marine Säuger) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Hinweis: bei den marinen Säugetierarten (für SH relevant: Seehund, Kegelrobbe du Schweinswal) wurden die Bewertungen auf Bundesebene verwendet (siehe auch Listen zum Erhaltungszustand). Hier wird auf die Verbreitungskarten im nationalen Bericht verwiesen (Kombinierte Vorkommens- und Verbreitungskarte der Pflanzen- und Tierarten der FFH-Richtlinie)

Amphibien, Reptilien (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Fische, Neunaugen (ohne Wanderfische) (PDF 580KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Hinweis: bei den Wanderfischarten (für SH relevant: Finte, Rapfen, Nordseeschnäpel, Flußneunauge, Meerneunauge und Lachs) wurden die Bewertungen der Expertengruppe für die Bundesebene verwendet (siehe auch Listen zum Erhaltungszustand). Hier wird auf die Verbreitungskarten im nationalen Bericht verwiesen (Kombinierte Vorkommens- und Verbreitungskarte der Pflanzen- und Tierarten der FFH-Richtlinie)

Insekten (Libellen, Schmetterlinge, Käfer) (PDF 877KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Weichtiere (PDF 524KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Höhere Pflanzen, Moose (PDF 741KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Der Erhaltungszustand von Lebensraumtypen und Arten in den einzelnen FFH-Gebieten ist zu finden in den Monitoringergebnissen und in den Standarddatenbögen, die zeitlich versetzt auf Grund dieser Ergebnisse fortgeschrieben werden (http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/S/schutzgebiete/ffh/FFHSchutzgebiete.html)