Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Langfristige Trends

Staatskanzlei

Langfristige Trends

Hier sind grundlegende Informationen über langfristige Entwicklungen in der schleswig-holsteinischen Agrarwirtschaft zusammengestellt.

Lange Zeitreihen

Tabellen und Daten finden Sie in der Agrarstatistik

Studien / Veröffentlichungen

Die folgenden Studien/Veröffentlichungen behandeln langfristige Trends in der Agrarwirtschaft bzw. im ländlichen Raum. Es handelt sich entweder um durch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) in Auftrag gegebene Gutachten oder Studien, um Veröffentlichungen, die auf langjährige Geschäftsstatistiken des MELUND zurückgegriffen haben oder zu besonderen Anlässen erschienen sind (Erscheinungsdatum in Klammer). Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den älteren Veröffentlichungen um eine automatische Texterfassung handelt, bei der eventuell Schreibfehler auftreten können.

Informationen für anerkannte Erzeugergemeinschaften nach Marktstrukturgesetz (2013)

Mit dem neuen Agrarmarktstrukturgesetz vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 917) wurde das Marktstrukturgesetz (MStrG) aus dem Jahre 1969 abgelöst. Damit hat Deutschland die Voraussetzung geschaffen, um das EU-Milchpaket und weitere künftige EU-Regelungen auch in anderen Sektoren umzusetzen. Bestehende Erzeugerorganisationen, deren Vereinigungen und Branchenverbände der wesentlichen Erzeugnisbereiche nach Artikel 1 der Einheitlichen gemeinsamen Marktordnung (EGMO) können damit weiterhin gesetzlich anerkannt und in das neue Recht überführt werden.

Informationen für anerkannte Erzeugergemeinschaften nach Marktstrukturgesetz (PDF 185KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Verordnung zur Weiterentwicklung der Marktstruktur im Agrarbereich (Agrarmarktstrukturverordnung – AgrarMSV) (PDF 99KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Studie Milcherzeugung in Schleswig-Holstein 2020: Potentiale und Einflussfaktoren (2013)

Die EU hat beschlossen, die Mengensteuerung auf dem Milchmarkt nach rd. 30 Jahren ab April 2015 abzuschaffen. Ohne staatliche Mengensteuerung gibt es neue Regeln, die zur Erhöhung und Begrenzung der Milchmengen beitragen: Dazu zählen neben den Anreizen durch die Milchpreise, die Grundfutterkosten bzw. die Flächenverfügbarkeit und andere Einflussfaktoren. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, wie sich die Milchmengen in Schleswig-Holstein in der Zukunft unter besonderer Berücksichtigung der Bioenergieerzeugung und den damit verbundenen Flächenverbrauch im ländlichen Raum entwickeln könnten. Die Fachhochschule Kiel hat vor diesem Hintergrund im Auftrag des Ministeriums die Milchpotentialanalyse aus dem Jahr 2008 aktualisiert.

Studie "Milcherzeugung in Schleswig-Holstein 2020: Potentiale und Einflussfaktoren" (2013) (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Gemeinsame Pressemitteilung zur Studie "Milcherzeugung in Schleswig-Holstein 2020: Potentiale und Einflussfaktoren" (PDF 268KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Vortragsfolien zur Studie Milcherzeugung in Schleswig-Holstein 2020: Potentiale und Einflussfaktoren (2013) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei) (Autoren: Tim Philipp - Junge und Holger D. Thiele, Fachbereich Agrarwirtschaft, Fachhochschule Kiel)

Milchpreisvergleich Schleswig-Holstein (2011)

Die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) hat im Auftrag der Landesregierung einen mehrjährigen Milchpreisvergleich (11 Jahre) für Schleswig-Holstein durchgeführt.

Kommentierung zur Analyse "Milchpreisvergleich Schleswig-Holstein" (PDF 63KB, Datei ist nicht barrierefrei) (Erstellt im Rahmen einer Auftragsarbeit für das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein)

Neue Studie zu Entwicklungsperspektiven für Milchviehbetriebe in Grünlandregionen (2010)

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein hat das "IFCN Dairy Research Center" beauftragt, am Beispiel der Eider-Treene-Sorge-Region betriebliche Entwicklungsperspektiven für Milchviehbetriebe ökonomisch zu beurteilen und Vorschläge zur Verbesserung der Einkommenssituation zu entwickeln.

Entwicklungsperspektiven von Milchviehbetrieben in Dauergrünlandregionen Schleswig-Holsteins Projektbericht (PDF 375KB, Datei ist nicht barrierefrei) (Gutachten des IFCN Dairy Research Center, Dr. Torsten Hemme, Kiel)

Entwicklung und Struktur des Marktfruchtanbaus in Schleswig-Holstein im Vergleich zu Dänemark (2010)

Die Zeiten der vielen Gemischtbetriebe, auf denen sowohl Ackerbau betrieben als auch verschiedene Tierarten gehalten wurden, gehören in Schleswig-Holstein und Dänemark der Vergangenheit an. In den letzten Jahrzehnten fand eine starke Spezialisierung auf jeweils eine Produktionsrichtung statt. In der von Milcherzeugern dominierten Region Schleswig-Holstein spielt der Marktfruchtanbau eher eine untergeordnete Rolle. In Dänemark spielt der Marktfruchtanbau dagegen eine deutlich größere Rolle.

"Entwicklung und Struktur des Marktfruchtanbaus in Schleswig-Holstein im Vergleich zu Dänemark" (PDF 473KB, Datei ist nicht barrierefrei) (vorgelegt von Thomas Thee im Sommersemester 2010; Fachhochschule Kiel, Fachbereich Agrarwirtschaft in Osterrönfeld.)

Studie zum Milcherzeugungspotential in Schleswig-Holstein (2009)

Seit 2007 ist auf dem Milchmarkt eine Wanderung der Milcherzeugung nach Norddeutschland und dabei insbesondere nach Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Nach einer vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein in Auftrag gegebenen Studie (Milchpotentialuntersuchung) könnten in Schleswig-Holstein unter Berücksichtigung aller Restriktionen bis zu 1,5 Mio Tonnen mehr an Milch produziert werden.

Gutachten/Endbericht "Milcherzeugungspotential in Schleswig-Holstein" (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei) (im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein mit Unterstützung des Landeskontrollverbandes Schleswig-Holstein (LKV); erstellt von Dr. Holger D. Thiele, Erhard Richarts et al. ife Informations- und Forschungszentrum für Ernährungswirtschaft e.V.Holstenstrasse 19-27, 24103 Kiel im Juli 2009, Erscheinungsdatum: 08.10.2009.)

Struktur der Milchviehbetriebe in Schleswig-Holstein von 1945 bis 2007: Entwicklungen, Ursachen und Ausblick (2009)

Die Milchviehbetriebe in Schleswig-Holstein haben seit 1945 große strukturelle Veränderungen erfahren. Die Zahl der Milchviehhalter sank aufgrund von Spezialisierung und wirtschaftlichen Verhältnissen um 90 %, während sich die Betriebe immer weiter vergrößerten.

Seminararbeit im Rahmen des Moduls Ökonomie der Milchwirtschaft (315), Thema: "Struktur der Milchviehbetriebe in Schleswig-Holstein von 1945 bis 2007: Entwicklungen, Ursachen und Ausblick" (PDF 103KB, Datei ist nicht barrierefrei) (vorgelegt von Kerstin Wilke im Wintersemester 2008/09; Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.)

Strukturen der Molkereien in Schleswig Holstein von 1945 bis 2007 Entwicklungen, Ursachen, Ausblick (2009)

Die Struktur der Molkereiwirtschaft in Schleswig-Holstein (S-H) unterliegt schon immer starken Veränderungen. Von der Gründung der ersten deutschen Genossenschaftsmeierei 1874 in Angeln bis Ende der zwanziger Jahre nahm die Zahl der Meiereien im Land S-H kontinuierlich zu. Seit Ende der zwanziger Jahre jedoch geht die Zahl der Molkereien in S-H bis heute beständig zurück.

Seminararbeit im Kolloquium "Ökonomische Aspekte der Milchproduktion und der Milchmarktordnung" (PDF 285KB, Datei ist nicht barrierefrei)

und

Präsentation "Ökonomische Aspekte der Milchproduktion und der Milchmarktordnung" (PDF 339KB, Datei ist nicht barrierefrei) (vorgelegt von Malte Klingelmann, im Januar 2009; Institut für Agrarökonomie, Abteilung Marktlehre - Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.)

Entwicklungen und Determinanten der Landpachtpreise (2009)

Die Agrarstrukturerhebung 2007 belegt die großen regionalen Unterschiede der Pachtpreise in Deutschland. Diese lassen sich durch natürliche Voraussetzungen und damit einhergehend unterschiedliche Betriebsstrukturen und Spezialisierungen erklären. Zudem kommt der lokalen Konkurrenzsituation eine große Bedeutung zu.

Manuskript für die 59. öffentliche Hochschultagung der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät, 30. Januar 2009, CAU Kiel (PDF 963KB, Datei ist nicht barrierefrei) (Autoren: Hendrik Habermann und Gunnar Breustedt Institut für Agrarökonomie der CAU; )

Energiepflanzenanbau für Biogasanlagen in Schleswig-Holstein (2008)

GIS – gestützte Untersuchung des Pflanzenanbaus für Biogasanlagen und dessen potentieller Auswirkungen auf die Beschaffenheit und den Zustand von Boden und Wasser in
Schleswig – Holstein.

Diplomarbeit "GIS – gestützte Untersuchung des Pflanzenanbaus für Biogasanlagen und dessen potentieller Auswirkungen auf die Beschaffenheit und den Zustand von Boden und Wasser in Schleswig - Holstein" (PDF 6MB, Datei ist nicht barrierefrei) (zur Erlangung des Grades einer Diplom-Geographin (Dipl. Geogr.); vorgelegt von Judith Marquardt im Februar 2008 am Institut für physische Geographie und Landschaftsökologie, Leibniz-Universität Hannover)

Alternative Einkommensquellen landwirtschaftlicher Betriebe in Schleswig-Holstein (2007)

Das Institut für Agrarökonomie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat im Jahre 2006 in der nachfolgenden Studie die Bedeutung alternativer Einkommensquellen (Nebenerwerb, Biomasse, exotische Betriebszweige etc.) landwirtschaftlicher Betriebe anhand bestehender Statistiken und einer eigens durchgeführten Erhebung in Schleswig-Holstein untersucht und präsentiert.

Studie "Alternative Einkommensquellen landwirtschaftlicher Betriebe in Schleswig-Holstein" (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei) (für das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume von Prof. Dr. Jens-Peter Loy und Christoph Rathmann, MSc im Mai 2006 - Erscheinungsdatum: 23.12.2007. Aus dem Institut für Agrarökonomie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel — Abteilung Marktlehre)

20 Jahre Ämter für Land- und Wasserwirtschaft in Schleswig-Holstein 1973 – 1993 (1993)

Die Neuorganisation der landwirtschaftlichen Verwaltung im Jahr 1973 beinhaltete eine umfassende Neuordnung der landwirtschaftlichen Staats- und Selbstverwaltung in Schleswig-Holstein. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Ämter für Land- und Wasserwirtschaft im Jahr 1993 wurden Beiträge zu den Themen Entstehungsgeschichte, Aufgaben und Organisation der Ämter für Land- und Wasserwirtschaft, Seehäfen, Naturschutz und Landschaftspflege, Flurbereinigung, Küstenschutz, Gewässerschutz, Pflanzenschutz etc. veröffentlicht.

Die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein hat einen erheblichen Strukturwandel durchlaufen. So hatte sich die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe von 54.000 im Jahre 1949 auf 34.800 (ab 2 ha) im Jahr 1973 – also um mehr als ein Drittel – verringert. Einhergegangen mit diesem Strukturwandel war auch eine Veränderung der Aufgaben der landwirtschaftlichen Verwaltungsbehörden. In den ersten Jahren nach dem Kriege dienten sie in erster Linie der Aufgabe, die Produktion in den landwirtschaftlichen Betrieben zu steigern und die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. Nachdem sich die Versorgungssituation der Bevölkerung mit Lebensmitteln zunehmend entspannte, wich die ausreichende Ernährung der Menschen im Lande der Sorge um die Einkommensentwicklung der in der Landwirtschaft tätigen Menschen. Diese Entwicklung und vor allem die veränderten agrarpolitischen Zielsetzungen in den 60er und 70er Jahren konnten nicht ohne Einfluss auf die landwirtschaftliche Verwaltung bleiben.

20 Jahre Ämter für Land- und Wasserwirtschaft in Schleswig-Holstein 1973 - 1993 (1993) (PDF 6MB, Datei ist nicht barrierefrei) (herausgegeben vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei des Landes Schleswig-Holstein, erschienen 1993)

20 Jahre Amt für Land- und Wasserwirtschaft Flensburg 1973 – 1993 (1993)

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Amtes für Land- und Wasserwirtschaft Flensburg wurden Beiträge zu den einzelnen Fachaufgaben der Abteilungen Allgemeines, Wasserwirtschaft, Flurbereinigung und Landschaftspflege, Landwirtschaft und Pflanzenschutz veröffentlicht. Vorgänger des Amtes für Land- und Wasserwirtschaft Flensburg waren das Kulturamt Flensburg, das Wasserwirtschaftsamt Schleswig, die Kreislandschaftsbehören in Schleswig und Flensburg sowie die Außenstelle des Pflanzenschutzamtes in Kappeln. Der Amtsbezirk erstreckte sich auf das Gebiet des Kreises Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg.

20 Jahre Amt für Land- und Wasserwirtschaft Flensburg 1973 - 1993 (1993) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei) (herausgegeben vom Amt für Land- und Wasserwirtschaft Flensburg, erschienen 1993)

Schleswig-Holstein ´85 - Zur Entwicklung einer Grenzregion (1985)

Anlässlich der Tagung der Agrarsozialen Gesellschaft e. V. vom 6.-8. Juni 1985 in Flensburg wurden Vorträge zu den Themen wie z. B "Landwirtschaft und Landschaftspflege in einer Grenzregion", "Auswirkungen der EG-Politik auf die landwirtschaftlichen Betriebe", "Sonderjylland - der dänische Grenzkreis", "Agrarstrukturverbesserung im Landesteil Schleswig", "Aufgaben eines ländlichen Siedlungsunternehmens" oder "Programm Nord-was hat es bewirkt, was bleibt zu tun?" gehalten.

Beiträge zur Frühjahrstagung der Agrarsozialen Gesellschaft e. V. vom 6.-8. Juni 1985 in Flensburg (PDF 14MB, Datei ist nicht barrierefrei) (herausgegeben vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein)

25 Jahre Programm NORD (1979)

25 Jahre Programm Nord kennzeichnet einen wesentlichen Abschnitt in der Geschichte der regionalen Wirtschaftsförderung Schleswig-Holsteins. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Programms NORD wurden Beiträge zu den Themen Programm NORD, Agrarpolitik, Fremdenverkehr, Ernährungswirtschaft, Waldbildung, Windschutz, Landschaftspflege, Wirtschaft, Handwerk etc. veröffentlicht.

25 Jahre Programm Nord (PDF 11MB, Datei ist nicht barrierefrei) (herausgegeben von Programm-Nord-GmbH, Kiel, erschienen 1979)

25 Jahre Flurbereinigung in Schleswig-Holstein (1979)

Ziel und Aufgabe der Flurbereinigung zu Beginn der 50er Jahre waren

  • die Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung zur Ernährungssicherstellung der Bevölkerung und damit Minderung der Importabhängigkeit und
  • die Erhaltung und Entwicklung möglichst vieler landwirtschaftlicher Betriebe zu krisensicheren Existenzen, sowie die Bereitstellung von Flächen zur Schaffung neuer lebensfähiger landwirtschaftlicher Betriebe.

Die Flurbereinigung in Schleswig-Holstein hat einen ganz erheblichen Anteil daran, dass diese Zielsetzungen erreicht werden konnten. Die 25 Jahre Flurbereinigung in Schleswig-Holstein (1954 – 1979) sind in einer Veröffentlichung mit folgenden Themen gewürdigt worden: Entwicklung der Flurbereinigung, Agrarstrukturpolitik, Landschaftspflege, Wasserwirtschaft, Straßenbau, Agrarstrukturelle Vorplanung, Dorferneuerung, Windschutz, Förderung, etc.

25 Jahre Flurbereinigung in Schleswig-Holstein (PDF 10MB, Datei ist nicht barrierefrei) (herausgegeben vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein, erschienen 1979)

10 Jahre Landwirtschaftsgesetz in Schleswig-Holstein (1965)

10 Jahre nachdem das Landwirtschaftsgesetz im Sommer 1955 durch die Bundesregierung verabschiedet wurde, erschien eine Veröffentlichung, die sich den Themen Grüner Bericht und Grüner Plan widmete. Ferner wird auf die Verbesserung der Agrarstruktur, Wasserwirtschaft, Agrarpolitik, Küstenplan, Bau von Wirtschaftswegen, Technisierung der Landwirtschaft, Aufforstung, Absatzmärkte für die Landwirtschaft, Meiereiwirtschaft, Fischerei etc. eingegangen.

10 Jahre Landwirtschaftsgesetz in Schleswig-Holstein (PDF 8MB, Datei ist nicht barrierefrei) (herausgegeben vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein, erschienen 1965)

Agrarzahlen Schleswig-Holsteins 1935 bis 1955

Die Veröffentlichung des damaligen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein beinhaltet Daten zur Landwirtschaft der Jahre 1935/38 (Reichsnährstand) bis 1955 zu den folgenden Themen:
Grundlagen der landwirtschaftlichen Erzeugung, landwirtschaftliche Produktionsleistung, Leistung zur Nahrungsmittelversorgung, Verbrauchserlöse der Landwirtschaft, Anteil der Landwirtschaft am Sozialprodukt, Nahrungsmittelindustrie, Agrarpolitik, Schleswig-Holstein im "grünen Bericht"

Agrarzahlen Schleswig-Holstein 1935 bis 1955 (PDF 4MB, Datei ist nicht barrierefrei) (erstellt bzw. bearbeitet im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein)