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Landesplanung

Staatskanzlei

Landesplanung -
Regionale Entwicklungskonzepte

Regionale Entwicklungskonzepte (REK) sind ein informelles und praxisorientiertes Instrument für regionale Kooperationen.

Ihr Ziel ist es, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Regionen durch Zusammenarbeit über Verwaltungsgrenzen hinweg sowie durch Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft in einer Region zu verbessern.

Regionale Entwicklungskonzepte sind gekennzeichnet durch

Karte: Regionale Entwicklungskonzepte und Regionalmanagements an Landesentwicklungsachsen (Mai 2017) Karte: Regionale Entwicklungskonzepte und Regionalmanagements an Landesentwicklungsachsen (Mai 2017) (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Regionale Entwicklungskonzepte und Regionalmanagements an Landesentwicklungsachsen (Mai 2017) Staatskanzlei

  • einen regionalen Ansatz oberhalb der kommunalen Ebene und unterhalb der Landesebene;
  • die Verknüpfung von verschiedenen Themen und Fachressorts miteinander, wie zum Beispiel Siedlungs- und Freiraumentwicklung, Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur etc. ;
  • eine strategische Ausrichtung und Vorgehensweise, das heißt auf der Grundlage einer Analyse von Stärken und Schwächen bzw. Chancen und Risiken werden ein Leitbild sowie Ziele und Maßnahmen für die Region erarbeitet;
  • Kooperation und Partnerschaft der verschiedenen Akteure in der Region und eine gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes;
  • konkrete Projekte und Maßnahmen, die von den Akteuren benannt und umgesetzt werden.

Regionale Entwicklungskonzepte sind informelle Planungsinstrumente. Sie helfen, die in den Raumordnungsplänen festgelegten Ziele und Grundsätze der räumlichen Entwicklung umzusetzen.