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Landesentwicklungsstrategie - Workshop Kiel, 14. Juli 2014

Staatskanzlei

Landesentwicklungsstrategie - Workshop Kiel, 14. Juli 2014

Workshop Kiel am 14. Juli 2014

Über ihre Vorstellungen, Ideen und Wünsche zur Entwicklung des Landes hat Innenminister Andreas Breitner am 14. Juli mit 60 Migrantinnen und Migranten aus ganz Schleswig-Holstein diskutiert. "Nur mit Ihnen zusammen können wir die Potenziale nutzen, die in der gesellschaftlichen Vielfalt unseres Landes liegen. Heute wollen wir Ihre Ideen und Wünsche zu einem Zukunftsbild zusammentragen", sagte Breitner in Kiel. Er begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Vertretung von Ministerpräsident Torsten Albig.

Wie ist es in Schleswig-Holstein bestellt um Chancengerechtigkeit, um Weltoffenheit und um Teilhabe am gesellschaftlichen Leben? Was muss die Landesregierung tun – was können aber auch die Bürger tun, um Schleswig-Holstein in diesen Fragen voran zu bringen? Staatskanzlei

Im Zentrum eines gemeinsamen Workshops standen die Fragen: Wie ist es in Schleswig-Holstein bestellt um Chancengerechtigkeit, um Weltoffenheit und um Teilhabe am gesellschaftlichen Leben? Was kann die Politik tun und was können die Menschen machen, um Schleswig-Holstein in diesen Fragen voran zu bringen?

Für ein lebenswertes und weltoffenes Schleswig-Holstein

"Durch Ihr Mitwirken kommt ganz viel unterschiedlicher Sachverstand für unser Schleswig-Holstein 2030 zusammen. Für ein Gesamtbild ist es wichtig, dass sich jede gesellschaftliche Gruppe einbringt, und ich will auf Ihren Rat nicht verzichten", sagte Breitner. Schleswig-Holstein werde Zuwanderer brauchen, wenn es wettbewerbsfähig bleiben wolle. Damit werde Integration noch wichtiger. "Sie sollen keine unsichtbaren Nachbarn sein. Unser Land kann auch Heimat sein für Menschen, die ihre Wurzeln woanders haben. Das macht ein lebenswertes Schleswig-Holstein aus", so der Innenminister.

Zukunft gemeinsam denken

Eingeladen zum Workshop waren unter anderen Vertreter der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein, der Islamischen Gemeinde, des Türkischen Elternbundes, Vertreter verschiedener ausländischer Kulturvereine und des Forums der Vielfalt sowie Vertreter der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein. In Arbeitsgruppen entwickelten die Migranten gemeinsam mit Mitarbeitern der Landesplanung Ideen dafür, wie Schleswig-Holstein sich bis 2030 entwickeln kann.

Eine junge Frau hört den Ausführungen ihres Gesprächspartners zu
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