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Reduzierung der Nährstoffeinträge – Gewässerschutzberatung

© M. Staudt / grafikfoto.de

Reduzierung der Nährstoffeinträge – Gewässerschutzberatung

Nach den Ergebnissen der Bestandsanalyse und der regelmäßigen Validierung des Grundwasserzustandes in Schleswig-Holstein ist die Hälfte der Grundwasserkörper (etwa 450.000 ha) als gefährdet bzw. im schlechten chemischen Zustand einzustufen, und die nach Wasserrahmenrichtlinie geforderten Ziele sind voraussichtlich nicht erreichbar. Hauptursache für die Verfehlung der Umweltziele ist die Belastung des Grundwassers mit Nitrat. In einigen Bereichen stellen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln ein zusätzliches Problem dar. Der Eintrag von Nährstoffen ins Grundwasser lässt sich unter bewirtschafteten Flächen nicht ganz vermeiden. Eine Reduzierung der Einträge auf ein unvermeidbares Maß ist jedoch erforderlich, um die Zielvorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen.

Für die notwendige Reduzierung der diffusen Stoffeinträge, die hauptsächlich aus der Landwirtschaft stammen, wurden Maßnahmen entwickelt, die auf die Gebietskulisse der "Grundwasserkörper im schlechten chemischen Zustand" abzielen. Das Maßnahmenkonzept besteht aus zwei Säulen:

  • Intensivierung der landwirtschaftlichen Gewässerschutzberatung und Schulung in der Landwirtschaft und Fokussierung auf Gewässerschutzaspekte und
  • vertragliche Vereinbarungen zu gewässerschonenden Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Landwirtschaft im Rahmen von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM).

Sowohl die auf den Grundwasser- und Seenschutz ausgerichtete Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft (Säule 1) als auch die Beratung unterstützenden vertraglichen Vereinbarungen (AUKM) als Säule 2, die die Landwirte mit dem Land zusätzlich abschließen können, beruhen auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Der Erfolg des Maßnahmenprogramms und die Zielerreichung für das Grundwasser hängen daher entscheidend davon ab, in welchem Maße von den Angeboten Gebrauch gemacht wird.

Gewässerschutzberatung

Die Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft zur Verringerung der Nährstoffeinträge in das Grundwasser in den am stärksten belasteten Gebieten ist Anfang August 2008 angelaufen. Schwerpunkte sind die Optimierung des Düngemanagements vor allem für Stickstoff, Maßnahmen zur Verbesserung der Fruchtfolgegestaltung und zur Reduzierung der Bodenbearbeitung sowie die Bewirtschaftung und Vermeidung von Umbrüchen bei Grünland. Die Berater unterstützen Landwirte bei der Durchführung von Agrarumweltmaßnahmen und führen kostenlose Infoveranstaltungen, Schulungen, Gruppenberatungen, Sprech- und Feldtage durch. In Einzelfällen ist auch eine individuelle Hilfestellung bei der Düngeplanung und Erstellung von Nährstoffbilanzen in den Betrieben möglich.

In den sechs Beratungsgebieten sind Arbeitskreise aus Landwirten sowie den örtlichen Vertretern von Bauernverband, Landwirtschaftsberatung, Landwirtschaftskammer sowie Wasser- und Bodenverbänden eingerichtet worden. In diesen Gremien erfolgt ein Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen zu gewässerschonenden Bewirtschaftungsweisen, und es werden gemeinsam die Schwerpunkte der Beratung festgelegt.

Die folgenden Berater stehen in den sechs Gebieten als direkte Ansprechpartner zur Verfügung:

Beratungsgebiet 1 (Lecker und Bredstedter Geest):
IGLU – Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt,
Büro Schleswig-Holstein, Hafentörn 3, 25761 Büsum,
Dr. Udo Müller-Thomsen, Tel.: 04834/ 9848860; Fax: 04834/ 9848862
e-mail: udo.mueller-thomsen@iglu-goettingen.de

Beratungsgebiet 2 (Schleswigsche Vorgeest):
Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein,
Jan Onno Krems,
Am Kamp 15-17, 24768 Rendsburg, Tel.04331 / 9453-325, Fax.: 04331 / 9453-349
e-mail: jokrems@lksh.de

Beratungsgebiet 3 (Geest zwischen Hohenwestedt und Rendsburg):
Grundwasserschutzberatung Nord,
GWS-Beratung Nord, Chemnitzstraße 18, 24114 Kiel,
Dr. Heidi Schröder, Tel.: 0431/ 2099921; Fax: 0431/ 2099922
e-mail: beratung@gws-nord.de

Beratungsgebiet 4 (Holsteinische Geest):
INGUS - Ingenieurdienst Umweltsteuerung,
Büro Schleswig-Holstein, Industriestr. 6, 24589 Nortorf,
Heinrich Hack, Tel.: 04392 / 9130 971; Fax: 04392 / 91 30-979
e-mail: h.hack@ingus-net.de

Beratungsgebiet 5 (Holsteinische Schweiz):
INGUS - Ingenieurdienst Umweltsteuerung,
Büro Schleswig-Holstein, Industriestr. 6, 24589 Nortorf,
Andreas Frahm, Tel.: 04392 / 9130 972; Fax: 04392 / 91 30-979
e-mail: a.frahm@ingus-net.de

Beratungsgebiet 6 (Südholsteiner Geest und Büchener Sander):
GERIES-Ingenieure GmbH, Büro Schleswig-Holstein, Thiensen 16, 25373 Ellerhoop
Dr. Götz Reimer, Tel. 04120/ 7068-410; Fax: 04120/ 7068-411
e-mail: sh@geries.de

Die Gewässerschutzberatung ist ein wichtiger Baustein im Maßnahmenkonzept zur Umsetzung der WRRL für den Bereich Grundwasser. Interessierte Landwirte sowie Vertreter von Bauernverband und landwirtschaftlicher Fachberatung, die gerne in dem Arbeitskreis (Gewässerschutzforum) ihres jeweiligen Beratungsgebietes mitarbeiten würden, können sich direkt an die jeweils genannten Ansprechpartner und Berater wenden.

Die seit 2008 eingeführte Gewässerschutzberatung in der Kulisse der Grundwasserkörper im schlechten chemischen Zustand, die bislang aus reinen Landesmitteln finanziert wurde, wird seit Juni 2015, nach Durchführung eines zweistufigen Vergabeverfahrens mit Teilnahmewettbewerb über eine europaweite Ausschreibung, im Rahmen des Art. 15 ELER-VO mit zusätzlichen Mitteln des ELER-Fonds gefördert. Dazu war es erforderlich, das Konzept und System zur Umsetzung und Durchführung der Beratung auf eine neue Grundlage zu stellen. Die Kulisse der Grundwasserkörper wurde zudem um ausgewählte Seeneinzugsgebiete erweitert und ein Modulsystem mit insgesamt 18 verschiedenen themen- und fachspezifischen Beratungsmodulen, die jeweils drei verschiedenen Modulgruppen zugeordnet sind, wurde eingeführt. Wie bisher ist die Kulisse in sechs Beratungsgebiete unterteilt, in dem je ein Beratungsbüro die landwirtschaftliche Gewässerschutzberatung durchführt.

Weitere Informationen zur Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft im Rahmen der ELER-Maßnahme

Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen

Neben der Gewässerschutzberatung stellen auch die vertraglichen Vereinbarungen zu gewässerschonenden Bewirtschaftungsmaßnahmen im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) eine wichtige Säule zur Verbesserung der Grundwassersituation dar. Das Land Schleswig-Holstein hat in der vergangenen Förderperiode (2007 – 2013) bereits drei Fördermaßnahmen (AUM) angeboten, die gezielt auf den Gewässerschutz zur Reduzierung der Stoffeinträge in Grundwasser, Flüsse und Seen ausgerichtet waren (Winterbegrünung, Schonstreifen auf Ackerflächen sowie die verbesserte N-Ausnutzung aus flüssigen Wirtschaftsdüngern).

Seit 2015 werden erneut zwei gezielt für den Gewässerschutz wirkende AUKM angeboten. Diese beiden AUKM werden im Rahmen des neuen „Landesprogramms ländlicher Raum 2014-2020 (LPLR)“ mit Mitteln aus dem europäischen ELER-Fonds sowie aus nationalen Mitteln (Bundes- und Landesmittel) anteilig gefördert. Es handelt sich dabei um folgende Maßnahmen:

  • Winterbegrünung mit dem Anbau von Zwischenfrüchten und Untersaaten
  • Emissionsarme und gewässerschonende Ausbringung von Wirtschaftsdüngern (Ausbringung mit Geräten, die den Wirtschaftsdünger direkt in den Boden bzw. unter den Grünland- und Pflanzenbestand einbringen).

Eine Winterbegrünung mit Untersaaten bzw. Zwischenfrüchten bindet den im Herbst nach der Aberntung der Hauptfrucht im Boden noch vorhandenen Reststickstoff und bewahrt das Grundwasser vor der N-Auswaschung und -Verlagerung. Im folgenden Frühjahr steht der auf diese Weise konservierte Stickstoff einer Folgekultur wieder zur Verfügung. Damit lässt sich gleichzeitig wertvoller (Mineral-) Dünger einsparen und das Grundwasser vor Nitrateinträgen schützen. Mit dieser Maßnahme werden gezielt die Anlage von Untersaaten und der Anbau von Zwischenfrüchten im Ackerbau gefördert, soweit diese über den Winter hin beibehalten werden.

Mit der emissionsarmen und gewässerschonenden Ausbringung von (flüssigen) Wirtschaftsdüngern wird das Ziel verfolgt, die oberflächliche Nährstoffabdrift und die Verflüchtigung von umweltschädigenden Gasen deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig wird die Nährstoff (N-) -effizienz und -ausnutzung erhöht, was wiederum zur Einsparung von Mineraldünger beiträgt. Die Förderung beinhaltet unter anderem die Vorgabe, die gesamten im Betrieb anfallenden flüssigen Wirtschaftsdünger (Gülle, Gärreste etc.) mit modernen Verfahren (Schlitz-/Injektionstechnik, Güllegrubber, Güllescheibenegge oder Schleppschuhtechnik) direkt in den Boden bzw. unter den Grünland- und mehrjährigen Ackerfutterpflanzenbestand einzubringen.

Die Winterbegrünung wie auch die emissionsarme und gewässerschonende Ausbringung von Wirtschaftsdüngern sind gezielt auf die Anforderungen des Grundwasserschutzes ausgerichtet und werden landesweit angeboten und durchgeführt.

Weitere Informationen

Über die Beratungsaktivitäten, die Erprobung von Pilotmaßnahmen, Beratungsschwerpunkte sowie Erfahrungen und Ergebnisse wird fortwährend in einer Artikelserie im Bauernblatt Schleswig-Holstein berichtet. Diese Artikel können nachfolgend eingesehen werden.

Um die Beratungsinhalte aus den Gebieten weiter in die Fläche zu tragen und Empfehlungen zu Grundwasserschutz orientierten Wirtschaftsweise zu geben, wurde von jedem Beratungsträger ein Flyer zu einem speziellen Thema erstellt. Die gesamte Flyer-Serie ist nachfolgend, jeweils als PDF-Dokument, verfügbar:

Übersicht der Artikel im "Bauernblatt"

2017

TitelVerfasser
Landwirtschaft und Gewässerschutz – ein Widerspruch? Nein – die Gewässerschutzberatung zeigt, wie es geht! (PDF 156KB, Datei ist nicht barrierefrei)MELUR
Richtig kalken: Der optimale pH-Wert (PDF 126KB, Datei ist nicht barrierefrei)
IGLU
Dünger mit Zwischenfrüchten sparen (PDF 417KB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
Untersaaten in Mais, Raps und Getreide (PDF 306KB, Datei ist nicht barrierefrei)GWS-Nord

2016

TitelVerfasser
Gewinn für Umwelt und Geldbeutel (PDF 306KB, Datei ist nicht barrierefrei)
IGLU
Erfahrungen aus der Praxis: Eine Ernte ist nicht genug (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)GWS
Wie viel Stickstoff braucht Raps wirklich? (PDF 649KB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
Schlitzen im Grünland: was die Technik bringt (PDF 236KB, Datei ist nicht barrierefrei)Geries
Schutz der Oberlächengewässer (PDF 268KB, Datei ist nicht barrierefrei)IGLU
Nährstoffüberschüsse vermeiden (PDF 307KB, Datei ist nicht barrierefrei)LKSH

2014/2015

DruckterminTitelVerfasser
08.03.2014
Bauernblatt Artikel 2014, Nr. 1 Gülle gezielt ausbringen (PDF 986KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Geries
22.03.2014Bauernblatt Artikel 2014, Nr. 2 Untersaaten im Mais (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)GWS-Nord
10.05.2014Bauernblatt Artikel 2014, Nr. 3 Bodenstruktur beachten (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
06.09.2014Bauernblatt Artikel 2014, Nr. 4 Hochwertiges Trinkwasser (PDF 916KB, Datei ist nicht barrierefrei)LLUR
27.09.2014Bauernblatt Artikel 2014, Nr. 5 Impulse für sauberes Grundwasser (PDF 625KB, Datei ist nicht barrierefrei)IGLU
01.11.2014Bauernblatt Artikel 2014, Nr. 6 Die Düngung richtig beurteilen (PDF 743KB, Datei ist nicht barrierefrei)LKSH
10.01.2015Bauernblatt Artikel 2015, Nr. 7 Ansatz verspricht verbesserte Stickstoffeffizienz (PDF 996KB, Datei ist nicht barrierefrei)MELUR

2013

DruckterminTitelVerfasser
13.02.2013Bauernblatt Artikel 2013, Nr. 1 Bedeutung der Düngeplanung zur Steigerung der N-Effizienz (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
30.03.2013Bauernblatt Artikel 2013, Nr. 2 Wirtschaftsdünger optimal ausbringen (PDF 291KB, Datei ist nicht barrierefrei)IGLU
27.04.2013Bauernblatt Artikel 2013, Nr. 3 Wie viel Stickstoff enthält der Boden? (PDF 391KB, Datei ist nicht barrierefrei)LwK SH
21.09.2013Bauernblatt Artikel 2013, Nr. 4 Grundwasserschutzorientierter Rapsanbau (PDF 510KB, Datei ist nicht barrierefrei)Geries


2012

DruckterminTitelVerfasser
07.01.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 1 Erfolgsbewertung – Herbst N-min (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)LLUR
31.03.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 2 Wirtschaftsdünger untersuchen (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)LLUR
05.05.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 3 Mais grundwasserschonend anbauen (PDF 3MB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
26.05.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 4 Spätdüngung im Getreideanbau (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)Geries
04.08.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 5 Pilotmaßnahmen (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)MELUR
22.09.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 6 Erfahrungen mit Grünlandumbrüchen, gewässerschonende Alternativen und Optimierungsmöglichkeiten (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)IGLU
27.10.2012Bauernblatt Artikel 2012, Nr. 7 Der kritische Rohproteingehalt - dreijährige Ergebnisse aus dem Beratungsgebiet 3 (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)GWS-Nord


2011

DruckterminTitelVerfasser
05.03.2011Bauernblatt Artikel 2011, Nr. 1 Maisanbau und Optimierungspotentiale (BG 1) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)IGLU
02.04.2011Bauernblatt Artikel 2011, Nr. 2 Spätfrühjahrs- Nmin und Düngesplitting im Mais (BG 4/5) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
14.05.2011Bauernblatt Artikel 2011, Nr. 3 Etablierung von Untersaaten (BG 3) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)LK
19.08.2011Bauernblatt Artikel 2011, Nr. 4 Fortführung der Beratung (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei) MLUR
01.10.2011Bauernblatt Artikel 2011, Nr. 5 Kritischer RP-Gehalt im Mais (BG 3) (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)GWS-Nord
05.11.2011Bauernblatt Artikel 2011, Nr. 6 Teilflächenspezifische N-Düngung (BG 6) (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)Geries
18.06.2011Bauernblatt-Artikel "Grundwasserschutzberatung in Wasserschutzgebieten" (PDF 573KB, Datei ist nicht barrierefrei)


2010

DruckterminTitelVerfasser
20.02.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 1 Einsatz von Stickstoff-Stabilisatoren (BG 6) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)Geries
03.04.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 2 Maisengsaat (BG 1) (PDF 939KB, Datei ist nicht barrierefrei)IGLU
10.07.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 3 Spät-Frühjahrs N-min (BG 4/5) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)INGUS
07.08.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 4 Zwei Jahre GWS-Beratung in SHMLUR
11.09.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 5 RP- Gehalt im Mais (BG 2) (PDF 985KB, Datei ist nicht barrierefrei)LwK SH
06.11.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 6 Möglichkeiten der Winterbegrünung im Maisanbau (BG 3) (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)GWS Nord
18.12.2010Bauernblatt Artikel 2010, Nr. 7 Herbst N-min Werte (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)LLUR


2009

DruckterminTitelVerfasser
12.09.2009Bauernblatt Artikel 2009, Nr. 1 Gewässerschutzberatung (PDF 458KB, Datei ist nicht barrierefrei)MLUR


2008

DruckterminTitelVerfasser
06.12.2008Bauernblatt Artikel 2008, Nr. 1 Gewässerschutzberatung (PDF 460KB, Datei ist nicht barrierefrei)MLUR

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