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Geldwäscheaufsicht des MILI

Staatskanzlei

Geldwäscheaufsicht des MILI

Das Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz – GwG) soll verhindern, dass Unternehmen für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung missbraucht werden.

Das MILI ist zuständige Aufsichtsbehörde nach § 50 Ziffer 8 und 9 GwG insbesondere über Glücksspielanbieter, die über eine glücksspielrechtliche Genehmigung des MILI verfügen. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Die fünf öffentlichen Spielbanken in Schleswig-Holstein mit Standorten in Flensburg, Kiel, Lübeck, Schenefeld und Westerland/Sylt.
  • Veranstalter von Lotterien im Internet (mit Ausnahme von Soziallotterien)
  • Veranstalter und Vermittler von Online-Casinospielen sowie von Sportwetten im Internet und in örtlichen Sportwettbüros

Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz)

Verdachtsmeldungen

Hinweise zu potenziellen oder tatsächlichen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz oder gegen auf dessen Grundlage erlassenen aufsichtsrechtlichen Vorschriften können Sie der Aufsichtsbehörde per Post, per E-Mail, telefonisch oder persönlich erteilen. Diese Meldungen können auch anonym erfolgen. Bitte achten Sie bei allen Kommunikationswegen darauf, dass Sie keine Informationen zu Ihrer Person übermitteln, wenn Sie anonym bleiben wollen. Die Meldepflicht der nach dem Geldwäschegesetz verpflichteten Glücksspielunternehmen nach § 43 GwG bleibt unberührt.

Kontakt:

Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration
-Glücksspielaufsicht-
Düsternbrooker Weg 92
24105 Kiel
Email: Gluecksspielaufsicht@im.landsh.de
Telefon: 0431 988-3056 oder -3148
Fax: 0431 988-614-3056 oder -3148