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Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst (GstG)

Staatskanzlei

Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst (GstG)

Das Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst dient der Verwirklichung des Grundrechts auf Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

„Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin” – um diesen Satz ist Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes seit dem 15. November 1994 ergänzt worden.

Gleichberechtigung darf also nicht nur auf dem Papier garantiert werden, sondern der Staat ist in die Pflicht genommen, Gleichberechtigung zu einer gesellschaftlichen Realität zu machen. Diesen Verfassungsauftrag folgte Schleswig-Holstein mit dem Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst vom 13. Dezember 1994.

Entwicklung der Gleichstellungspolitik in Schleswig-Holstein

Im Jahre 1984 nahm die erste kommunale Gleichstellungsbeauftragte Schleswig-Holsteins im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ihre Arbeit in der Stadtverwaltung Flensburg auf.

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Erläuterungen zum Gleichstellungsgesetz

Nähere Erläuterungen zum Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst, das der Verwirklichung des Grundrechts auf Gleichberechtigung von Frauen und Männern dient.

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