Landesportal Schleswig-Holstein

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Suchtprävention in Schleswig-Holstein

Staatskanzlei

Suchtprävention in Schleswig-Holstein

Prävention heißt, eine unerwünschte Entwicklung, in diesem Fall eine Suchterkrankung, zu vermeiden. Bei präventiven Maßnahmen stehen eine gezielte Auseinandersetzung mit der Entstehung und Funktion von Sucht und die Aufklärung über die Wirkung von Drogen und Genussmitteln im Mittelpunkt. Ob Suchtvorbeugung in Schulen und am Arbeitsplatz, anonyme Beratung im Internet oder gezielte Aufklärung über Party- und Designerdrogen in Diskotheken – das Gesundheitsportal Schleswig-Holstein stellt Projekte und Initiativen zur Prävention von Suchtgefahren in Schleswig-Holstein vor.

Ein rauschendes Fest

Ein buntes Plakat. Im Hintergrund Schemen von tanzenden Menschen. Im Vordergrund das Logo des Partyprojekts mit orangefarbenen Buchstaben. © www.partyprojekt-odyssee.de

Für viele Jugendliche ist "Party machen" fester Bestandteil des Wochenendprogramms. Das Projekt „Odyssee" klärt über die Gefahren des Drogenkonsums auf – in den Clubs und im Internet. Von der Pillenwarnung bis zum Selbsttest vermittelt es wichtige Informationen über die Zusammensetzung von Substanzen sowie deren Risiken und Nebenwirkungen. Und das in einer Sprache, die zu den Jugendlichen passt.

Zum Partyprojekt "Odyssee"


Suchtfreie Schule

Ein roter Kasten in dem in weißen Großbuchstaben schräg von links unten nach rechts oben KOSS steht.  © www.koss.lernnetz.de

Die Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung (KOSS) sensibilisiert für das Thema Sucht an Schulen und will die Suchtprävention als festen Bestandteil schulischer Bildung verankern. Fortbildungsangebote und Projekte richten sich sowohl an Schulen als auch direkt an Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern.

Zur Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung (KOSS)


Kenn’ Dein Limit

Logo mit dem roten Schriftzug "Alkohol?" in einem orangefarbenen Kästchen, das schräg im Bild ist. Darunter ebenfalls in rot "Kenn dein Limit". Im Hintergrund ein diffuses Grau, das nach oben ins Weiße ausläuft.  © Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.kenn-dein-limit.de)

Alkoholgenuss oder Alkoholsucht? Die Grenzen sind oft fließend. Denn aus übermäßigem Alkoholgenuss kann, ohne dass der Betroffene es selbst merkt, Alkoholsucht werden. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) hat einen Test entwickelt, der bei der Selbsteinschätzung hilft.

Zum Selbsttest "Kenn Dein Limit"


Suchthilfe in der Verwaltung

Ein Halbkreis aus blauen Strichlein umschließt die Buchstaben "lsa", die wiederum in weiß in langen blauen Rechtecken wie ausgeschnittene Zeitungsbuchstaben unregelmäßig nebeneinander stehen.  © Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatz (LSA)

Wie Sie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bei Suchtproblemen helfen können, erfahren Sie bei der Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatz (LSA). Als Serviceeinrichtung für die Beschäftigten der Landesverwaltung hält die Leitstelle ein flächendeckendes Angebot zur Abwehr von Suchtgefahren am Arbeitsplatz bereit. Damit geht das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein in der Suchtprävention und -beratung mit gutem Beispiel – auch für Unternehmen – voran.

Mehr erfahren Sie unter dem Thema "Suchtprävention"