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Daten über Schleswig-Holstein

Staatskanzlei

Daten über Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein werden ca. 176 gentechnische Anlagen betrieben, davon die meisten in der niedrigsten Sicherheitsstufe S1 (siehe Tabelle unten)

SicherheitsstufeGentechnische
Anlagen
S 1122
S 252
S 32
S 40

Tabelle 1: Gentechnische Anlagen in Schleswig-Holstein
(Stand: Dezember 2016)

Ein Großteil der Arbeiten in gentechnischen Anlagen befasst sich mit Forschung im medizinischen Bereich und findet daher im universitären Umfeld statt. Die meisten gentechnischen Anlagen sind daher an den beiden Universitäten in Kiel und Lübeck, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie am Forschungszentrum Borstel zu finden (siehe Karte unten)

Standorte der gentechnischen Anlagen Standorte der gentechnischen Anlagen (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © MELUR

Neben Anlagen im universitären Bereich investieren auch private Firmen in die Produktion mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen oder Zellkulturen. Die Entwicklung der Anzahl der Anlagen in Schleswig-Holstein zeigt in den letzten Jahren einen stetigen Anstieg. Seit 1990 hat sich die Zahl der Anlagen mehr als versiebenfacht (s. Abbildung unten).

Zeitliche Entwicklung der Anzahl der gentechnischen Anlagen von 1987 bis 2016 Zeitliche Entwicklung der Anzahl der gentechnischen Anlagen von 1987 bis 2016 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Zeitliche Entwicklung der Anzahl der gentechnischen Anlagen von 1987 bis 2016 © MELUR