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Sicherheitsvorkehrungen beibehalten

Staatskanzlei

Sicherheitsvorkehrungen beibehalten

Datum 30.12.2016

Keine Entwarnung bei der Geflügelpest: das Virus wird weiterhin bei Wildvögeln nachgewiesen.

Gänse Gänse (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © M. Staudt / grafikfoto.de

Im Norden sind weiterhin nahezu alle Kreise und kreisfreien Städte betroffen.

Deutschlandweit wurde das Virus in 15 Bundesländern nachgewiesen. Zuletzt brach die Tierseuche in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in größeren Hausgeflügelbeständen aus. Auch in Europa grassiert der Erreger – in Ungarn, Frankreich und den Niederlanden ist er in zahlreichen Hausgeflügelhaltungen ausgebrochen.

Sicherheitsmaßnahmen aufrechterhalten

Die strengen Sicherheitsmaßnahmen im Land müssen weiterhin aufrechterhalten werden, um die Tiere vor dem hochaggressiven Erreger zu schützen. Deshalb gelten die Stallpflicht und die strengen Biosicherheitsmaßnahmen unverändert und müssen penibel umgesetzt werden. Auch gilt die Empfehlung der obersten Jagdbehörde, auf Jagd von Wasserwild zu verzichten.

In Schleswig-Holstein wurde die Geflügelpest unter anderem bei den Wildvogelarten Reiher-, Stock-, Eiderente, Säger, Gans, Möwe, Schwan, Seeadler, Bussard und neuerdings Eule nachgewiesen.