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Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2007-2013 im Zukunftsprogramm Wirtschaft

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2007-2013 im Zukunftsprogramm Wirtschaft

Am 05. Juli 2007 hat die Europäische Kommission das Operationelle Programm (OP) EFRE Schleswig-Holstein 2007-2013 genehmigt, eines der ersten in Deutschland von der EU genehmigten Programmen.

Rund 374 Millionen Euro sind in der Förderperiode 2007-2013 aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in das Zukunftsprogramm Wirtschaft geflossen.

Bündelung von Mitteln

Das Zukunftsprogramm Wirtschaft bündelt EFRE-, Bundes- und Landesmittel und bietet einen gemeinsamen Rahmen für die operationelle Umsetzung.

Insgesamt standen im Zukunftsprogramm Wirtschaft rund 662,3 Millionen Euro zur Kofinanzierung von Projekten zur Verfügung. Der größte Anteil sind wie oben dargestellt EFRE-Mittel, die damit um über 60 % gegenüber der Förderperiode 2000-2006 gesteigert wurden; rund 208 Millionen Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) und rund 80,3 Millionen Euro Landesmittel ergänzen die Förderung.

Das Ziel der EU-Strukturfondsförderung "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" ist darauf ausgerichtet, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität und Beschäftigung in diesen Regionen zu fördern.


Fünf Prioritätsachsen

Die verschiedenen Fördermaßnahmen sind im operationellen Programm in fünf Prioritätsachsen gegliedert:

  • Wissen und Innovation stärken
  • Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhöhen und die unternehmerische Basis stärken
  • Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur und Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung
  • Entwicklung der spezifischen regionalen Potenziale
  • Technische Hilfe und programm- und projektbezogene Studien/Gutachten

Fördergebiet

Während in der Förderperiode 2000 bis 2006 die Ziel 2-Interventionen ausgleichsorientiert in präzise festgelegten Fördergebieten erfolgten, ist der EFRE im Zeitraum 2007 bis 2013 in Schleswig-Holstein flächendeckend im ganzen Land zum Einsatz gekommen. Dadurch konnten insbesondere die zur Förderung von Innovation und Wissen sowie zur Stärkung vorhandener Clusterstrukturen konzipierten Maßnahmen jeweils an den für Schleswig-Holstein wirkungsvollsten Standorten eingesetzt werden. Durch die Erweiterung der EFRE-Fördergebietskulisse auf das ganze Land ergaben sich auch für die strukturstarken Regionen in Schleswig-Holstein neue attraktive Fördermöglichkeiten, ohne dass dadurch die wirtschaftlich schwächeren Regionen vernachlässigt wurden. Ermöglicht wurde dies zum einen durch die deutliche Steigerung der EFRE-Fördermittel. Zum anderen hat das Land Schleswig-Holstein im Bewusstsein der entscheidenden Bedeutung von zukunftsgerichteten Investitionen die notwendigen eigenen Kofinanzierungsmittel bereitgestellt.

Karte der EFRE-Fördergebiete in Deutschland (PDF 633KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Kontakt:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie

Regional- und Strukturpolitik, EFRE, GRW, EU-Angelegenheiten
Rüdiger Balduhn, VII 21
Düsternbrooker Weg 94
24105 Kiel
Telefon: 0431 988-4526

Broschüre

Zukunftsprogramm Wirtschaft - Die Förderangebote im Überblick (PDF 5MB, Datei ist nicht barrierefrei)


Dokumente

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