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Ein Beispiel aus der Praxis

Staatskanzlei

Ein Beispiel aus der Praxis

Frau B. arbeitet in Vollzeit als Sachbearbeiterin in einer Niederlassung eines weltweit tätigen Konzerns in Schleswig-Holstein. Durch die zahlreichen ausländischen Kontakte, die sie im täglichen Berufsleben pflegt, entschließt sie sich, ihr Englisch aufzubessern. Zu diesem Zweck möchte sie einen Weiterbildungskurs besuchen und dafür Bildungsfreistellung in Anspruch nehmen.
Ihr Chef ist sehr angetan von dem Engagement der Mitarbeiterin, die ihn 6 Wochen vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme informiert, um ihren Anspruch auf Bildungsfreistellung geltend zu machen.

Mithilfe der Datenbank findet Frau B. einen entsprechend als Weiterbildungsveranstaltung der Bildungsfreistellung anerkannten Kurs, der täglich von 9 – 16 Uhr in Kiel stattfindet.

Datenbank Bildungsfreistellung

In diesem Fall trägt Frau B. die Kosten für den Weiterbildungskurs selbst. Sie ist sich aber sicher, dass diese Ausgabe gleichzeitig eine Investition in eine gesicherte berufliche Zukunft ist.

Und Urlaubstage musste sie hierfür nicht opfern, da ihr nach dem Weiterbildungsgesetz Schleswig-Holstein unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts fünf Arbeitstage Bildungsfreistellung im Jahr zustehen.

Alternativ könnte Frau B. für ihre Bildungsfreistellung auch den Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein in Anspruch nehmen. Hierbei zahlt der Arbeitgeber 50 Prozent der anfallenden Seminarkosten, die restlichen 50 Prozent werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gezahlt.

Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein

Wichtiger Hinweis:

Bei Fragen zur Anerkennung von Bildungsveranstaltungen wenden Sie sich bitte direkt an die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH).

Kontakt

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Fleethörn 29 - 31
24103 Kiel
Telefon: 0431 9905-1111

Wünschen Sie eine Beratung zum Thema "Bildungsfreistellung", wenden Sie sich bitte an die landesweit angesiedelten sechs Beratungsstellen. Die Beratungsstelle in Ihrer Region entnehmen Sie bitte dieser Grafik.