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Regionale Berufsbildungszentren (RBZ)

Staatskanzlei

Regionale Berufsbildungszentren (RBZ)

Berufsbildende Schulen können seit 2007 in Regionale Berufsbildungszentren (RBZ) umgewandelt werden.

Damit sind sie rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts. Inzwischen gibt es in Schleswig-Holstein 18 Regionale Berufsbildungszentren und 15 berufsbildende Schulen.

Ein Regionales Berufsbildungszentrum hat vielfältige Möglichkeiten. Es trifft eigenständig die Entscheidungen über ihre finanziellen Mittel - unter Aufsicht des RBZ-Verwaltungsrates. Es schließt mit den Kooperationspartnern eigenverantwortlich Verträge mit vielfältigen Zielrichtungen ab:

  • Unterstützung von Jugendlichen im Berufsfindungsprozess
  • Unterstützung von Jugendlichen im Übergang Schule und Arbeitswelt
  • stetige Verbesserung der Lernortkooperationen mit den Dualpartnern
  • Zusammenarbeit mit Fachhochschulen und Universitäten
  • Erarbeitung innovativer Bildungsgänge in Schulversuchen
  • Organisation internationaler Schüleraustausche
  • Förderung inklusiver Strukturen
  • Optimierung der Ressourcennutzung

RBZ sind anerkannte Träger von Maßnahmen der Weiterbildung. Sie stimmen ihre Weiterbildungsangebote mit den regionalen Akteuren ab oder kooperieren mit ihnen. Seit 2013 sind die RBZ nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) berechtigt, Maßnahmen der Agentur für Arbeit durchzuführen.

Standorte

RBZ gibt es in den Städten Flensburg, Kiel, Neumünster und in den Landkreisen Schleswig-Flensburg, Dithmarschen, Steinburg, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Herzogtum-Lauenburg, Bad Segeberg.

Evaluation

Im Schuljahr 2013/14 hat das Bildungsministerium eine Evaluation in Auftrag gegeben, um die Wirkung der größeren Eigenverantwortung auf Steuerung und Leitung, Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung seit 2008 festzustellen. Den Abschlussbericht können Sie hier nachlesen.