Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Munitionsbelastung in deutschen Küstengewässern

© M. Staudt, grafikfoto.de

Munitionsbelastung in deutschen Küstengewässern

Insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg wurden sichergestellte Waffen und Munition im Meer versenkt, um sie schnell loszuwerden. Beim Baden in Nord- und Ostsee und beim Spazierengehen an den Stränden kommen Menschen vereinzelt mit diesem gefährlichen Erbe in Kontakt.

Munitionsreste können an Stränden in Schleswig-Holstein angespült und dort gefunden werden. Sprengstoffe und insbesondere das Brandmittel Weißer Phosphor sind giftige und teilweise hochentzündliche Substanzen, die leicht mit Steinen, Bernstein und anderen Fossilien wie Donnerkeile verwechselt werden können.

Munitionsreste sollten nicht angefasst, aufgehoben oder gar in die Tasche gesteckt werden. Bitte warnen Sie andere Strandbesucher vor verdächtigen Funden. Melden sie jeden Verdacht der Polizei über den Notruf 110, der Strandwacht oder der Kurverwaltung.

Weitere Empfehlungen zu Munitionsfunden und zum Sammeln von Bernstein am Strand finden Sie auf den Internetseiten:

Informationen zur Munitionsbelastung der deutschen Meeresgewässer finden Sie auf den Internetseiten Kampfmittelbelastung und Munitionsbelastung der deutschen Meeresgewässer.