Das „Integrative Sprachförderkonzept“,
das in Schleswig-Holstein entwickelt wurde und das bundesweit als beispielhaft gilt, berücksichtigt nicht nur die unterschiedlichen Schwerpunkte, sondern verknüpft erstmals die Arbeit der beteiligten Institutionen und Personen zu einem Netzwerk. Alle Förderelemente – von der Sprachförderung bis hin zur sprachheilpädagogischen Arbeit – wurden in ein erweitertes Gesamtsystem integriert, das nicht nach Zuständigkeiten trennt, sondern die Sprachförderung im Elementarbereich – in Kindertageseinrichtungen und Grundschule – als Ganzes begreift.
Das Faltblatt gibt es auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Polnisch, Türkisch und Russisch.
8 Seiten