Durchgängige Sprachbildung

Wer einen guten Schulabschluss erreichen will, der muss gut Deutsch sprechen und verstehen können - denn Deutsch ist die Unterrichtssprache und damit der Schlüssel zum Schulerfolg.
Um Chancengleichheit zu gewährleisten, setzt in Schleswig-Holstein die intensive Sprachbildung für Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte früh ein und soll bis zum Ende der Schulzeit fortgeführt werden.
Ziel ist es, diese Kinder besser an Bildung beteiligen zu können, sie begabungsgerecht zu beschulen und ihnen einen Schulabschluss zu ermöglichen, der dem individuellen Leistungsvermögen entspricht. „Durchgängige Sprachbildung“ beginnt in der Kita und setzt sich über die gesamte Bildungsbiographie bis in die beruflichen Schulen fort. Sie geht quer durch alle Fächer und bezieht alle an sprachlicher Bildung Beteiligte ein - das sind nicht nur die Lehrkräfte in der Schule, sondern auch die Eltern und außerschulische Partner.

Sprachbildung

Das Konzept zur durchgängigen Sprachbildung gibt Anregungen zur Sprachbildung in allen Fächern.

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Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Erstsprache Russisch oder Türkisch: Damit diese Kinder erfolgreich in der Schule mitarbeiten, besuchen sie ein DaZ-Zentrum.

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FörMig

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser sprachlich zu fördern - das will "FörMig.

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Projekte

"Bildungslotsen" und "Elternlotsen" beraten Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund.

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Sprachförderung

Kinder so früh wie möglich in ihrer Sprachentwicklung fördern - damit ist Schleswig-Holstein bundesweit beispielhaft.

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Zusatzinformationen

Kontakt

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