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Herausragende Leistungen in einer guten Ausbildung belohnt: Staatssekretär Dr. Olaf Bastian lud zum „Frühstück der Besten“

Erscheinungsdatum:
19.11.2009

Frühstück der Besten Frühstück der BestenStaatssekretär Dr. Olaf Bastian (2. v. li.) im Gespräch mit den Jahrgangsbesten Nino Schönwald, Sina Liedtke, Björn Lill und Lisa Lankuttis (von links).

KIEL. Wie viel Spaß die Ausbildung in der Finanzverwaltung macht, konnten die Absolventen des gehobenen und mittleren Dienstes erleben. Die Besten des Abschlussjahrgangs 2009 belohnte Staatssekretär Dr. Olaf Bastian am 18. November mit einer Einladung zum Frühstück im Finanzministerium mit anschließendem Landtagsbesuch. Sina Liedtke (21 Jahre alt; aus Bad Malente, ausgebildet in den Finanzämtern Eutin und Ostholstein, jetzt tätig im Finanzamt Ostholstein) und Nino Schönwald (33; aus Kiel, ausbildet im Finanzamt Pinneberg, jetzt tätig im Finanzamt Kiel-Nord) aus dem gehobenen Dienst sowie Lisa Lankuttis (19; aus Berkenthin, ausgebildet im Finanzamt Ratzeburg, jetzt tätig im Finanzamt Lübeck) und Björn Lill (18; aus Grande, ausgebildet im Finanzamt Stormarn, jetzt tätig im Finanzamt Lübeck) aus dem mittleren Dienst haben ihre überdurchschnittliche Motivation eindrucksvoll bewiesen. „Ich danke Ihnen für Ihr herausragendes Engagement und hoffe, dass Sie dieses auch künftig in der Praxis zeigen“, sagte der Staatssekretär zu seinen Gästen. Die Ausbildung in der Steuerverwaltung ist bei jungen Leuten beliebt: 40 Steueranwärter haben in diesem Jahr ihre Ausbildung im mittleren Dienst begonnen, 35 Studenten an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung wollen als Diplom-Finanzwirte im gehobenen Dienst arbeiten.

„Wir freuen uns über den guten und motivierten Nachwuchs“, sagte Bastian. „Die Arbeit in der Steuerverwaltung ist vielfältig und anspruchsvoll – von der Arbeitnehmer-Veranlagung bei der Einkommensteuer über die Betriebsprüfung und die Steuerfahndung bis zur Tätigkeit im Ministerium.“ Das bestätigten die jungen Beamten: Bereits in ihrer Ausbildung hatten sie feststellen können, dass das noch immer verbreitete Vorurteil des langweiligen Beamtendaseins längst überholt sei.

„Der öffentliche Dienst konkurriert mit der Privatwirtschaft um die besten Abiturienten und Realschüler. Unsere Pluspunkte sind eine solide Ausbildung, eine abwechslungsreiche Tätigkeit, ein krisensicherer Arbeitsplatz und flexible Arbeitszeiten“, sagte der Staatssekretär. Mit insgesamt rund 5.000 Beschäftigten zähle die Finanzverwaltung zu den größten Arbeitgebern im Land.

„Wir nehmen unsere Aufgaben als Arbeitgeber und Ausbilder ernst“, betonte Bastian. Da heiße aber auch, dass nicht jeder, der eine Ausbildung beginne, automatisch übernommen werde. „Aber wer sich anstrengt und fleißig ist wie Sie, muss sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen machen“, sagte der Staatssekretär zu den Jahrgangsbesten.

Aufgrund der großen Bewerberzahlen laufen derzeit bereits die ersten Bewerbungsgespräche für das kommende Jahr. Wer sich für eine Ausbildung in der Finanzverwaltung interessiert, kann sich im Internet unter unter www.schleswig-holstein.de (Rubrik Service, Stellenangebote, Ausbildung) oder bei seinem Finanzamt informieren.

„Wir sind immer auf der Suche nach guten und motivierten Bewerbern. Denn ohne eine funktionierende Finanz- und Steuerverwaltung mit ihren engagierten Mitarbeitern hätten wir kein Geld, um z.B. Kindergärten, Schulen, Straßen, Polizisten und Lehrer bezahlen zu können“, betonte der Staatssekretär abschließend.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Torsten Borchers|
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Datei ist nicht barrierefrei Medieninformation vom 18. November 2009 (PDF, 17 KB, Datei ist nicht barrierefrei)



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