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Finanzministerium und Investitionsbank stellen Internet-Portal und Broschüre über Öffentlich Private Partnerschaften vor

Erscheinungsdatum:
11.10.2007

Kiel. Immer mehr öffentliche Einrichtungen in Schleswig-Holstein werden von Kommunen gemeinsam mit privaten Unternehmen geplant und betrieben. Denn solche Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP) bieten allen Kommunen die Chance, Investitionsstaus aufzulösen und ihre Infrastruktur zukunftssicher zu machen. Aber ÖPP brauchen auch eine solide rechtliche und wirtschaftliche Basis und stellen die kommunalen Entscheidungsträger vor viele Fragen. Deshalb haben das schleswig-holsteinische Finanzministerium und die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB) als ÖPP-Kompetenzzentrum des Landes in einer Broschüre und einem Internet-Portal die häufigsten Fragen zu Öffentlich Privaten Partnerschaften zusammengefasst und beantwortet.

Unter den Internet-Adressen www.oepp.schleswig-holstein.de oder www.ppp-sh.de finden kommunale Entscheidungsträger, Unternehmer, Journalisten, Bürgerinnen und Bürger alle grundlegenden Informationen zu Öffentlich Private Partnerschaft in kurzer und verständlicher Weise aufbereitet. Es wird erklärt, wie solche Projekte funktionieren, wann sich ÖPP rechnet und wer bei der Planung behilflich ist. Außerdem werden vier konkrete Projekte aus dem Land vorgestellt, von der kleinen Grundschule bis zu einem ganzen Landstraßennetz. In dem ÖPP-Portal befindet sich außerdem das ÖPPG.

"Wir wollen besonders die Kommunen mit diesem Informationsangebot dazu anregen, sich mit Öffentlich Private Partnerschaft zu beschäftigen", erklärt Finanzminister Rainer Wiegard. Solche Projekte seien nicht nur für große Städte mit großen Projekten etwas. Auch für kleinere Projekte lohne sich eine Untersuchung.

Wie wichtig die Vorhaltung spezifischen Basiswissens in der frühen Phase von geplanten Vorhaben ist, bekräftigt IB-Vorstandsmitglied Dr. Klaus Rave: "Die kompetente Unterstützung gerade in der frühen Phase ist eines unserer wichtigsten Anliegen. Kein Projektträger sollte zögern, uns so frühzeitig wie möglich Hilfe stellend einzubinden."

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dr. Henning Görtz|
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Telefon 0431 988-3909 | Telefax 0431 988-4167 |
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Medieninformation vom 11. Oktober 2007 zum Herunterladen

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